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Linkspartei stürzt in Wählergunst ab – Einzug in Bundestag gefährdet

In aktuellen Umfragen zur Wählergunst sinkt die Linke auf einen Tiefststand von 3 Prozent, nur wenige Tage vor der offiziellen Auflösung ihrer Bundestagsfraktion. Die Kanzlerpartei SPD hält sich konstant bei 16 Prozent, während die Union mit 30 Prozent als stärkste Kraft hervorgeht.

Umfragen zeigen Tiefstand der Linken

Nach einer kürzlich durchgeführten Umfrage von Insa für die “Bild am Sonntag” ist die Linkspartei in der Wählergunst auf drei Prozent abgerutscht. Dies geschieht kurz vor der offiziellen Auflösung ihrer Bundestagsfraktion. Somit würde die Linke den Einzug in den Bundestag deutlich verfehlen und steht nun stattdessen auf derselben Stufe wie die Freien Wähler.

Kanzlerpartei SPD und FDP bleiben stabil

Die SPD, die regierende Kanzlerpartei, hält sich stabil bei 16 Prozent, wohingegen die FDP unverändert bei 6 Prozent bleibt.

Union und Grüne gewinnen hinzu

Die stärkste Kraft bei der Umfrage ist die Union mit einem Stand von 30 Prozent. Trotz ihrer bisherigen Stabilität kann die Grüne Partei einen Punkt zulegen und erreicht nun 13 Prozent.

AfD und die sonstigen Parteien

Die AfD hält ihren Stand mit 22 Prozent, während die sonstigen Parteien – ohne die Linke und die Freien Wähler – 7 Prozent der Stimmen auf sich vereinen könnten.

Zwischen dem 27. November und dem 1. Dezember 2023 hat Insa 1.202 Personen befragt, mit der Frage: “Wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre, wie würden Sie wählen?”

mit Material von dts Nachrichtenagentur
mit Material von dts Nachrichtenagentur
Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

  

   

 

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