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Linkspartei fordert kostenloses Leitungswasser in Restaurants per Gesetz

Die Linkspartei fordert ein Recht auf kostenfreies Leitungswasser in Restaurants. Linksparteichef Jan van Aken kritisiert die gestiegenen Kosten für Restaurantbesuche und plädiert für eine gesetzliche Regelung nach französischem Vorbild; zudem verweist er auf eine EU-weite Richtlinie und auf Praxisbeispiele aus anderen Ländern.

Forderung nach kostenfreiem Leitungswasser

Linksparteichef Jan van Aken sagte dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Dienstagausgabe): „Es kann doch nicht sein, dass in einem Land, in dem Konzerne Milliardengewinne machen, Menschen sich gleichzeitig überlegen müssen, ob sie sich ein Essen im Restaurant überhaupt noch leisten können“. Zudem erklärte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Dienstagausgabe): „Eine Antwort darauf ist simpel – und absolut überfällig: Leitungswasser sollte in jedem Restaurant kostenlos sein.“

Argumente zu Kosten und Teilhabe

Für immer mehr Menschen werde ein Restaurantbesuch eine kostspielige Angelegenheit, bei der man sich dreimal überlege, ob man sie sich überhaupt noch leisten könne, sagte van Aken. Dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Dienstagausgabe) erklärte er dazu: „Viele trauen sich nicht mal mehr danach zu fragen. Der fast leere Geldbeutel verhindert die Teilhabe am Alltag.“

Zumindest bei der Getränkeversorgung könnte man sehr einfach Anreize schaffen, um wieder mehr Betrieb in die Restaurants zu bekommen, findet der Linken-Chef. Dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Dienstagausgabe) sagte er: „Ich bin für eine gesetzliche Garantie von gratis Wasser zum Essen nach französischem Vorbild.“

Verweis auf internationale Praxis und EU-Richtlinie

Im Nachbarland können Gäste nach kostenlosem Leitungswasser fragen. Auch in anderen Staaten wie Schweden – teils auch in den USA – sei das üblich, argumentiert van Aken. Zudem gebe es bereits eine EU-weite Richtlinie, die nahelege, Wasser in Restaurants „kostenfrei oder gegen geringe Dienstleistungsgebühr“ anzubieten. „Aus dieser Empfehlung könnte man ohne große Umstände auch ein Gesetz machen“, findet er im Gespräch mit dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Dienstagausgabe).

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .


 
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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