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Länderdaten deuten auf kaum veränderte Inflation

Die bundesweite jährliche Inflationsrate, die im April bei 2,1 Prozent gelegen hatte, dürfte sich im Mai wenig verändert haben. Darauf deuten erste Zahlen aus den Bundesländern hin, die bereits am Vormittag veröffentlicht wurden.

Im größten Bundesland NRW lag die Teuerung bei 2,0 Prozent, nach 1,8 Prozent im Vormonat. In Bayern blieb sie bei 2,1 Prozent und in Hessen stagnierte sie bei 2,3 Prozent zurück. In Niedersachsen lag die Inflationsrate bei 2,3 Prozent (Vormonat: 2,2 Prozent), und in Baden-Württemberg verringerte sie sich von 2,4 auf 2,2 Prozent. In Sachsen ging die Inflationsrate von 2,4 auf 2,3 Prozent zurück, in Brandenburg blieb sie bei 2,2 Prozent. Bundesweit ist damit wohl eine Teuerungsrate von 2,0 bis 2,2 Prozent zu erwarten.

Das Statistische Bundesamt veröffentlicht seine vorläufige Schätzung für die bundesweite Inflationsrate im Laufe des Tages, in der Regel gegen 14 Uhr. Die endgültigen Zahlen kommen Mitte des Monats, dabei gibt es aber nur sehr selten Änderungen.


Foto: Käseregal im Supermarkt (Archiv), via dts Nachrichtenagentur


 
dts Nachrichtenagentur
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Ein Artikel der Nachrichtenagentur dts.
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