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Köln benennt Spielplätze in Spiel- und Aktionsflächen um

Die Stadt Köln plant, ab Herbst den Begriff „Spielplatz“ durch „Spiel- und Aktionsfläche“ zu ersetzen und dafür rund 700 Schilder auszutauschen. Damit soll nach Angaben der Stadtverwaltung insbesondere dem erweiterten Inklusionsgedanken und der Vielfalt der Nutzerinnen und Nutzer stärker Rechnung getragen werden.

Neues Namenskonzept für Spielplätze

Die Stadt Köln will alle bisherigen Spielplätze ab Herbst in „Spiel- und Aktionsfläche“ umbenennen. Wie der „Kölner Stadt-Anzeiger“ berichtet, müssen dafür voraussichtlich etwa 700 Schilder ausgetauscht werden.

Inklusion und Vielfalt als Begründung

In einem internen Verwaltungsdokument heißt es, dass dem „erweiterten Inklusionsgedanken, der die Diversität der Nutzer*innen in Rahmen ihres Alters, ihrer kulturellen Hintergründe und möglicher Behinderungen berücksichtigt, Rechnung getragen werden“ müsse. Die neue Bezeichnung sei nach Ansicht der Stadt treffender, weil die Anlagen „verschiedenen Alters- und Zielgruppen“ zur Verfügung stehen sollen.

Stadtverwaltung sieht Begriff „Spielplatz“ als zu eng gefasst

Laut Stadtverwaltung wird der Begriff „Spielplatz“ als zu stark eingrenzend verstanden. Die Umbenennung soll daher ausdrücken, dass die Flächen nicht nur für Kinder, sondern für alle Nutzergruppen offenstehen. Alle Angaben stammen aus dem Bericht des „Kölner Stadt-Anzeiger“.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .


 
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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