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Inflationsrate in Großbritannien sinkt weiter – Verbraucherpreise schwächer

Die britische Inflationsrate ist im November 2023 auf 3,9 Prozent gesunken, nachdem sie im Oktober noch 4,6 Prozent betragen hatte. Dies verkündete die Statistikbehörde in London, die zudem mitteilte, dass Verkehr, Freizeit und Kultur sowie Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke die größten Abwärtsbeiträge zur Veränderung der Jahresrate lieferten.

Inflationsrückgang in Großbritannien

Die Verbraucherpreise in Großbritannien haben im November 2023 eine Entspannung erlebt. Wie die britische Statistikbehörde am Mittwoch bekanntgab, betrug die jährliche Inflationsrate im November 3,9 Prozent. Im Vergleich dazu lag sie im Oktober noch bei 4,6 Prozent.

Verbraucherpreise im Detail

Gleichzeitig ging der Bericht der Statistikbehörde auf weitere Details ein. So sanken die Verbraucherpreise gegenüber dem vorherigen Monat um 0,2 Prozent. Bei der Kerninflation, die Energie, Nahrungsmittel, Alkohol und Tabak nicht berücksichtigt, lag der November-Wert bei 5,1 Prozent im Vergleich zu 5,7 Prozent im Oktober.

Ursachen der Veränderungen

Besonders die Bereiche Verkehr, Freizeit und Kultur sowie Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke trugen zur Veränderung der Jahresrate bei. Sie lieferten die größten Abwärtsbeiträge und trugen somit wesentlich zu dem Rückgang der Inflationsrate bei.

durch KI bearbeitet, .


 
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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