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Ina Müller erobert mit Album „6.0“ die Charts-Spitze

Ina Müller führt mit ihrem Album „6.0“ die offiziellen deutschen Album-Charts an. Dahinter platzieren sich Rammstein mit der Jubiläumssammlung „XXXIII“ und eine Neuauflage des Rolling-Stones-Albums „Black And Blue“. Die Charts werden von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie ermittelt, wie die GfK am Freitag mitteilte.

Ina Müller erobert Platz eins

Mit ihrem Album „6.0“ steht Sängerin Ina Müller an der Spitze der offiziellen deutschen Album-Charts. Das teilte die GfK am Freitag mit. Auf Platz zwei folgen Till Lindemann und seine Band Rammstein mit der anlässlich ihres 30-jährigen Bestehens veröffentlichten Sammlung „XXXIII“. Den dritten Rang belegt das fast fünf Jahrzehnte alte Album „Black And Blue“ der Rolling Stones, das in einer Neuauflage inklusive bislang unveröffentlichter Aufnahmen in den Charts vertreten ist.

In die Top 10 schaffen es außerdem das australische Pop-Rock-Quartett 5 Seconds Of Summer mit „Everyone`s A Star“ auf Platz fünf, Sänger Thomas Anders mit dem Album „…Sings Modern Talking: In The Garden Of Venus“ auf Platz acht sowie US-Rapper NF mit „Fear“ auf Platz zehn.

Weihnachtshits prägen die Single-Charts

In den Single-Charts besetzen die beiden Top-Positionen erneut Taylor Swifts „The Fate Of Ophelia“ und der „KPop Demon Hunters“-Song „Golden“ von Audrey Nuna, Ejae und Rei Ami. Darüber hinaus hält die Weihnachtszeit in den Single-Charts Einzug. Zu Mariah Careys „All I Want For Christmas Is You“ auf Platz fünf und „Last Christmas“ von Wham auf Platz sieben gesellen sich zahlreiche weitere Weihnachtslieder, darunter „Rockin` Around The Christmas Tree“ von Brenda Lee auf Platz 24 und „Merry Christmas Everyone“ von Shakin` Stevens auf Platz 35.

Tream und Gzuz landen mit „Apres Ski“ auf Platz sechs, Mero und Amo mit „Ice“ auf Platz neun der Single-Charts.

Ermittlung der offiziellen Charts

Die offiziellen deutschen Charts werden von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie ermittelt. Nach Angaben der GfK decken sie 90 Prozent aller Musikverkäufe ab.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .


 
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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