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Grüne fordern mehr Anreize für Elektroautos

Nach dem von Ford angekündigten Stellenabbau in Deutschland fordert Katharina Dröge, die Fraktionschefin der Grünen, mehr Anreize für den Kauf von Elektroautos. Um den Stellenabbau zu verhindern, plädiert sie für eine konsequente Steigerung der Nachfrage nach E-Autos durch flächendeckende Ladeinfrastruktur und günstige Leasing-Angebote. Gleichzeitig kritisiert sie die CDU und ihrem Vorsitzenden Friedrich Merz, die ihrer Meinung nach die Verkehrswende torpedieren.

Grüne fordern mehr Förderung für Elektromobilität

Die Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge (Grüne) hat sich nach der Ankündigung von Stellenabbau beim US-Autohersteller Ford in Deutschland für mehr Förderung von E-Fahrzeugen ausgesprochen. Sie betonte gegenüber der „Rheinischen Post“ (Donnerstagausgabe): „Wir Grüne stehen an der Seite der Beschäftigten. Sie dürfen nicht unter die Räder eines schwierigen Marktumfelds geraten.“

Forderung nach flächendeckender Ladeinfrastruktur

Um den Stellenabbau zu verhindern, plädiert Dröge dafür, die Nachfrage nach E-Autos konsequent zu steigern: „Es gilt jetzt, die Nachfrage nach E-Autos konsequent anzuschieben: mit flächendeckender Ladeinfrastruktur, günstigem Ladestrom, erschwinglichen Leasingangeboten.“

Kritik an der CDU und Friedrich Merz

Zudem kritisierte sie das Handeln der CDU und ihres Vorsitzenden, Friedrich Merz (CDU), die nach ihrer Meinung die Verkehrswende torpedieren: „Deshalb darf auch die Politik jetzt nicht wackeln. Es ist unendlich schädlich, dass ausgerechnet die CDU und ihr Vorsitzender Friedrich Merz immer wieder versuchen, die Verkehrswende zu torpedieren. Das verunsichert Unternehmen und Verbraucher. Und es ist wirtschaftsfeindlich und kann am Ende Jobs kosten.“ Sie lobte Ford in Köln für die eingeleitete Wende zur Elektromobilität und betonte, dass die Zukunft der Automobilindustrie elektrisch sei.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .


 
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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