Bei einer umfangreichen Durchsuchungsaktion am Donnerstag hat die Kriminalpolizei Aschaffenburg im Raum Untermain 16 Objekte untersucht. 14 Männer stehen im Verdacht, kinderpornografische Inhalte besessen und verbreitet zu haben, wie das Polizeipräsidium Unterfranken mitteilte. Die Ermittlungen erfolgen in Zusammenarbeit mit dem Zentrum zur Bekämpfung von Kinderpornografie und sexuellem Missbrauch im Internet (ZKI) und der Staatsanwaltschaft.
Großangelegte Durchsuchungen im Raum Untermain
Am Donnerstagmorgen durchsuchte die Kriminalpolizei Aschaffenburg mit Unterstützung der Würzburger Bereitschaftspolizei insgesamt 16 Objekte im Raum Untermain. Wie das Polizeipräsidium Unterfranken bekanntgab, stehen 14 Männer im Verdacht, kinderpornografische Inhalte besessen und verbreitet zu haben.
Im Zuge der Durchsuchungen stellten die Beamten zahlreiche elektronische Geräte und Speichermedien sicher. Laut Mitteilung des Polizeipräsidiums Unterfranken wurden vier Verdächtige zur weiteren Vernehmung mit auf die Wache genommen.
Beschlagnahmungen und erste Maßnahmen
Die sichergestellten Datenträger werden nun von IT-Forensikern genauer untersucht. Ziel ist es, Beweismittel zu sichern und weitere Erkenntnisse zum Ausmaß der Taten zu gewinnen.
Den Angaben des Polizeipräsidiums Unterfranken zufolge wurden die Durchsuchungen in mehreren Orten durchgeführt. Die intensive Zusammenarbeit verschiedener Polizeieinheiten unterstützte die schnelle und koordinierte Durchführung der Maßnahme.
Ermittlungen in enger Abstimmung
Die weiteren Ermittlungen werden nun durch die Kriminalpolizei Aschaffenburg geführt. Wie das Polizeipräsidium Unterfranken mitteilte, erfolgt dies „in Absprache mit dem Zentrum zur Bekämpfung von Kinderpornografie und sexuellem Missbrauch im Internet (ZKI) mit der Staatsanwaltschaft“.
Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .