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Gewerkschaft der Polizei fordert Konsequenzen nach Ausschreitungen bei Zweitliga-Spiel

Nach den jüngsten Ausschreitungen bei Fußballspielen in Deutschland fordert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) dringende Maßnahmen, um die zunehmende Gewalt einzudämmen. Zu den vorgeschlagenen Maßnahmen gehören die Ausgabe personalisierter Tickets bei Hochrisikospielen und der Einsatz von Gesichtserkennungssoftware in und vor den Stadien.

Anforderung an drastische Maßnahmen

Michael Mertens, GdP-Bundesvize und nordrhein-westfälische Landesvorsitzende, erklärte gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“: „Es darf hier kein `Weiter so` geben. Teile der Szene sind völlig enthemmt“. Er drängte darauf, bei „Hochrisikospielen“ nur noch personalisierte Tickets auszugeben und der Polizei die Nutzung von Gesichtserkennungssoftware zu erlauben, die bereits teilweise bei Fahndungsmaßnahmen auf Bahnhöfen eingesetzt wird.

Massive Ausschreitungen bei Fußballspielen

In den letzten Wochen gab es Ausschreitungen bei Fußballspielen in Frankfurt, Dortmund, Rostock und Bochum. Besonders bemerkenswert war der Gewaltausbruch in Paderborn, der im Kontext mit bundesweiten Protesten gegen den Einstieg von Investoren in die Deutsche Fußball Liga stand. Mertens warnte: „So etwas darf nicht als Fanleidenschaft und Einsatz für den Fußball verklärt werden“.

Die Notwendigkeit, Gewalttäter in den Griff zu bekommen

Laut Mertens muss die Polizei in der Lage sein, „dieser Gewalttäter habhaft zu werden, die den Fußball für ihre Exzesse missbrauchen“. Er äußerte die Befürchtung, dass es nur „eine Frage der Zeit ist, bis Schwerstverletzte und Tote zu beklagen sind“, wenn keine Maßnahmen ergriffen werden. Abschließend merkte er an: „Diesen zwölften Mann braucht der Fußball nicht“.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .


 
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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