Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) hebt die Bedeutung der Empathiefähigkeit in der frühkindlichen und frühen Bildung hervor. In einem Interview mit der „Rheinischen Post“ betont sie, wie wesentlich es sei, Empathie gezielt zu fördern, um ein solidarisches und respektvolles Miteinander zu ermöglichen.
Empathie als gesellschaftliche Grundlage
Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) setzt in der frühkindlichen und frühen Bildung auf die Förderung von Empathie. „Empathiefähigkeit ist fundamental wichtig in einer Gesellschaft – sich in andere hineinversetzen, ihre Sichtweisen verstehen und ihre Gefühle nachvollziehen, das macht uns menschlich“, sagte sie der „Rheinischen Post“ (Mittwoch).
Vielfältige Wege zur Stärkung von Empathie
Laut Karin Prien (CDU) lässt sich Empathie gerade in der frühkindlichen und frühen Bildung auf vielfältige Weise fördern. Sie nennt hierzu „kooperative Spiele, Erlebnispädagogik, eine offene, wertschätzende Kommunikation, auch durch nonverbale Kommunikation, durch Reflexion, Mentoring oder Programme zur Konfliktlösung und Verantwortungsübernahme.“ Nur wenn gelernt werde, andere Meinungen auszuhalten und Konflikte empathisch zu lösen, könne ein solidarisches Zusammenleben gelingen, so Prien in der „Rheinischen Post“.
Empathie als Schlüssel zu demokratischer Kompromissfähigkeit
Prien hebt außerdem hervor: „Es geht letztlich darum, dass Empathie eine wohlwollende Kompromissfähigkeit der demokratischen Mitte und einen respektvollen Umgang miteinander überhaupt erst ermöglicht“, wie sie gegenüber der „Rheinischen Post“ erklärte.
Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .