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Flughäfen fordern Lagezentrum, Polizei soll Drohnenabwehr übernehmen

Der Hauptgeschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen (ADV) fordert die Errichtung eines Lagezentrums zur Abwehr von Drohnen und sieht die Polizeien in Bund und Ländern in der Verantwortung. Bis Ende August wurden in Deutschland 144 Behinderungen an Flughäfen durch Drohnen registriert.

ADV-Chef fordert Lagezentrum und klare Zuständigkeiten

Hauptgeschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen (ADV) Ralph Beisel sieht bei der Abwehr von Drohnen die Polizeien in Bund und Ländern in der Verantwortung und fordert die Errichtung eines Lagezentrums.

„Drohnen stellen eine erhebliche Gefahr für den sicheren und ungestörten Flughafenbetrieb dar“, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. „Es handelt sich um eine reale Bedrohung für den Luftverkehr und die öffentliche Sicherheit.“, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

„Hybride Bedrohung“: Früherkennung und Abwehr durch Polizei

Beisel fuhr fort: „Da Drohnen Teil einer hybriden Bedrohung sind, bedarf es eines Lagezentrums, das die Drohnen frühzeitig identifiziert und, ganz wichtig, eine Gefahreneinstufung vornimmt. Auch braucht es klare Weisungen, ob und in welcher Form Drohnen abzuwehren und zu bekämpfen sind. Maßnahmen zur aktiven Abwehr können nicht die Flughäfen leisten, sondern nur Bundes- oder Landespolizei. Die Flughäfen haben keine Zuständigkeit für die Bereitstellung technischer Systeme.“ Das sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

Bis Ende August wurden in Deutschland 144 Behinderungen an Flughäfen durch Drohnen registriert.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .


 
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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