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FDP fordert Ende der EEG-Förderung für erneuerbare Energien

Der energiepolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Michael Kruse, fordert die Abschaffung der EEG-Förderung für erneuerbare Energien. Er erklärt, der drastische Anstieg der Förderung in diesem Jahr sei nicht tragbar und warnt vor den Folgen für andere Fonds.

Forderung nach Abschaffung der EEG-Förderung

Michael Kruse (FDP), der energiepolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, hat sich in der „Bild“ (Donnerstagausgabe) für eine Abschaffung der EEG-Förderung ausgesprochen. Er argumentiert, erneuerbare Energien seien bereits der neue Standard und nicht mehr die Ausnahme. „Deshalb müssen wir aus der überteuerten Dauersubventionierung aussteigen“, so Kruse.

Kritik an der aktuellen Vergütungspraxis

Für Kruse macht es keinen Sinn, Solarstrom auch dann zu vergüten, „wenn wir für den Verkauf des Stroms auch noch Geld bezahlen“. „Damit muss Schluss sein“, fordert er. Angesichts des deutlichen Zubaus bei Wind- und Solaranlagen erwartet er einen drastischen Anstieg der EEG-Förderung in diesem Jahr.

Warnung vor den Kosten des Erneuerbaren-Ausbaus

Die Kosten für den Erneuerbaren-Ausbau laufen laut Kruse „vollkommen aus dem Ruder“. Der FDP-Politiker prognostiziert: „Allein in diesem Jahr dürfte die Förderung bei 30 Milliarden Euro liegen.“ Er warnt zudem davor, dass, wenn immer mehr Geld aus dem Fonds KTF für die Erneuerbaren Energien ausgegeben wird, „irgendwann nicht mehr genug für die Heizungsförderung“ übrigbleibt.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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