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Faber: Anschlag auf General im Krieg nicht ungewöhnlich

Der mutmaßliche Anschlag auf den russischen General Igor Kirillow in Moskau sorgt für politische Diskussionen. Marcus Faber (FDP), Vorsitzender des Bundestags-Verteidigungsausschusses, äußerte Verständnis für die Tat im Kontext des Krieges.

Reaktionen aus der Politik

Marcus Faber, Vorsitzender des Bundestags-Verteidigungsausschusses, hält den Anschlag auf den russischen General in Moskau nicht für außergewöhnlich im Rahmen eines Krieges. „Gegnerische Soldaten im Kriegsgebiet auszuschalten, ist Teil eines Krieges“, sagte Faber gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Er betonte, dass die Ukraine sich diesen Krieg nicht ausgesucht habe.

Verluste auf beiden Seiten

Im Krieg zwischen Russland und der Ukraine gibt es auf beiden Seiten viele Opfer. „Das ist das bedauerliche Ergebnis von Putins Politik“, sagte Faber und verwies dabei auf den russischen Präsidenten Wladimir Putin. Der nun getötete General sei zudem „Mitglied einer Invasionsarmee“ gewesen und „für den Einsatz perfider chemischer Waffen verantwortlich“, fügte er hinzu.

Hintergrund des Anschlags

Der russische General Igor Kirillow wurde am Dienstag in Moskau bei einem Anschlag getötet. Laut Medienberichten hat der ukrainische Geheimdienst die Verantwortung für die Tat übernommen. Die internationale Spannung in der Region bleibt aufgrund solcher Vorfälle hoch.

Der Artikel zeigt die unterschiedlichen Perspektiven auf den Anschlag und ordnet die Ereignisse in den Kontext des anhaltenden Krieges ein.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .


 
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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