Die Europäische Kommission fördert den Ausbau der KI-Infrastruktur in Europa mit neuen Fabriken und „KI-Antennen“ in 13 Ländern, um den Zugang zu Trainingszentren zu verbessern. Litauen erhält EU-Mittel für die erste KI-Fabrik der Union.
Die Europäische Kommission hat den Start von „KI-Antennen“ in 13 Mitgliedsstaaten bekannt gegeben. Diese Hubs sollen den Zugang zu europäischen KI-Trainingszentren erleichtern und die digitale Infrastruktur stärken. Gleichzeitig plant die Kommission den Bau von sechs neuen KI-Fabriken, um die Kapazitäten im Block zu erweitern. Die Investitionsoffensive zielt darauf ab, Europas Wettbewerbsfähigkeit im Bereich künstlicher Intelligenz zu steigern.
Litauen erhält EU-Förderung für erste KI-Fabrik
Litauen hat sich erfolgreich um EU-Mittel für die Gründung einer KI-Fabrik namens LitAI beworben. Das Projekt mit einem Gesamtvolumen von 130 Millionen Euro erhält 65 Millionen Euro an Mitfinanzierung aus Brüssel. Die Fabrik wird als erste ihrer Art in der Europäischen Union beschrieben, wie The Baltic Times berichtet.
Belgien plant Vernetzung mit deutschen und finnischen Standorten
Belgien beabsichtigt, seine KI-Infrastruktur mit Fabriken in Deutschland und Finnland zu vernetzen. Dieser grenzüberschreitende Ansatz soll die Nutzung von Kapazitäten optimieren und die Zusammenarbeit innerhalb der EU verbessern. Die Pläne unterstreichen den Fokus auf eine vernetzte KI-Infrastruktur in Europa, wie aus Berichten von All-About-Industries hervorgeht.
Die Europäischen Kommission hat bereits erste Schritte zur Umsetzung der Investitionspläne eingeleitet, darunter die Bereitstellung von Fördermitteln und die Koordination mit nationalen Partnern. Details zu den Standorten der geplanten KI-Fabriken wurden noch nicht veröffentlicht. reddit.com berichtet über die Unterstützung von Länderpartnerschaften in diesem Bereich.
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