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Dow erreicht neues Allzeithoch, Nasdaq und S&P 500 fallen

Die US-Börsen zeigten sich am Donnerstag uneinheitlich, wobei der Dow ein Plus von 0,6 Prozent erzielte und ein neues Allzeithoch erreichte, während der S&P 500 und der Nasdaq 100 0,1 Prozent im Minus waren. Der Gold- und Ölpreis stiegen, die europäische Gemeinschaftswährung war schwächer gegenüber dem US-Dollar.

Uneinheitliche Entwicklung am US-Börsenmarkt

Der Donnerstag erwies sich an den US-Börsen als uneinheitlich. Der Dow wurde zu Handelsende in New York mit 41.335 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,6 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Der breit gefasste S&P 500 zeigte wenige Minuten zuvor um etwa 0,1 Prozent im Minus mit rund 5.585 Punkten, ähnlich wie die Technologiebörse Nasdaq, die den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 19.325 Punkten ebenfalls 0,1 Prozent im Minus berechnete.

Nvidia übertrifft Erwartungen

Nvidia, der Chipdesigner, übertraf nach Börsenschluss am Mittwoch mit seinen Quartalszahlen erneut die Erwartungen, was dazu führte, dass der Dow am Donnerstag auf ein neues Allzeithoch kletterte. Eine von manchen vermutete „KI-Blase“ ist damit nicht geplatzt, stattdessen hält die Euphorie um die Technologie weiter an. Trotz der Tatsache, dass sich der Umsatz des Unternehmens innerhalb eines Jahres mehr als verdoppelt hat, ging es für die Aktie des Chipentwicklers bergab.

Schwächere europäische Gemeinschaftswährung

Die europäische Gemeinschaftswährung zeigte sich schwächer als der US-Dollar. Ein Euro kostete am Donnerstagabend 1,1077 US-Dollar, dementsprechend war ein Dollar für 0,9028 Euro zu haben.

Preisanstieg bei Gold und Öl

Nicht nur der Dow konnte an diesem Tag Gewinne erzielen, auch der Goldpreis konnte profitieren. Am Abend wurden für eine Feinunze 2.522 US-Dollar gezahlt (ein Plus von 0,7 Prozent), was einem Preis von 73,20 Euro pro Gramm entspricht. Zudem stieg der Ölpreis deutlich. Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Donnerstagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 79,98 US-Dollar, das waren 1,7 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .


 
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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