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Deutschlandticket: Langfristige Finanzierung, Preissteigerungen erst ab 2029

Bundesverkehrsminister will gemeinsam mit den Ländern eine langfristige Lösung für die Finanzierung des Deutschlandtickets finden. Er verweist auf mehr als 13 Millionen Nutzer, ein laufendes Gesetzgebungsverfahren sowie jeweils 1,5 Milliarden Euro von Bund und Ländern und Gespräche über den Umgang mit möglichen Mehrkosten. Beim Preis des aktuell 58 Euro teuren Fahrscheins soll die Beteiligung der Käufer im Rahmen des Koalitionsvertrags bleiben, eine stärkere Nutzerfinanzierung ist demnach erst ab 2029 vorgesehen.

Langfristige Finanzierung mit den Ländern

Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) will mit den Ländern eine langfristige Lösung für die künftige Finanzierung des Deutschlandtickets finden. „Ich will, dass wir die Finanzierung nicht nur fürs nächste Jahr hinbekommen, sondern eine Lösung finden, die über einen längeren Zeitraum trägt“, sagte Schnieder der „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe). „Da sind sowohl Bund als auch Länder gefordert“, sagte Schnieder der „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe).

Finanzrahmen und Arbeitsgruppe

Schnieder betonte weiter, es gebe mehr als 13 Millionen Nutzer des Fahrscheins, das Gesetzgebungsverfahren für die weitere Finanzierung sei auf den Weg gebracht worden. „1,5 Milliarden bringt der Bund ein, 1,5 Milliarden Euro die Länder“, sagte Schnieder der „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe). „Wir beraten im Moment mit den Ländern in einer Arbeitsgruppe darüber, wie wir mit möglichen Mehrkosten umgehen, wer sie wie tragen kann“, sagte Schnieder der „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe).

Preis und Nutzerbeteiligung

Mit Blick auf den künftigen Preis des derzeit 58 Euro teuren Fahrscheins sagte der Minister, man werde bei der Beteiligung der Käufer in dem Rahmen bleiben, den der Koalitionsvertrag vorgebe. „Das heißt, eine stärkere Nutzerfinanzierung anteilig wird es erst ab dem Jahr 2029 geben“, sagte Schnieder der „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe). „Damit ist nur in einem sehr beschränkten Umfang ein Anheben des Preises möglich, also maximal ein Inflationsausgleich“, so Schnieder der „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe).

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .


 
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