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Deutscher Buchpreis 2025: Longlist veröffentlicht, 20 Titel nominiert

Die Longlist des Deutschen Buchpreises 2025 ist am Dienstagvormittag veröffentlicht worden. Die Jury hat seit Ausschreibungsbeginn 229 Titel gesichtet, die zwischen Oktober 2024 und dem 16. September 2025 (Bekanntgabe der Shortlist) erschienen sind oder noch erscheinen, und 20 davon nominiert, wie der Börsenverein des Deutschen Buchhandels am Dienstag mitteilte. Aus den 20 Titeln werden bis zum 16. September sechs Romane für die Shortlist ausgewählt; die Preisverleihung ist am 13. Oktober 2025 geplant.

Longlist mit 20 Titeln

Seit Ausschreibungsbeginn hat die Buchpreisjury 229 Titel gesichtet, die zwischen Oktober 2024 und dem 16. September 2025 (Bekanntgabe der Shortlist) erschienen sind oder noch erscheinen, wie der Börsenverein des Deutschen Buchhandels am Dienstag mitteilte. 20 dieser Titel hat die Jury nun für den diesjährigen Preis nominiert. „Sprachgestaltung, Erzählverhalten und die beängstigende Gegenwart haben uns im fragilen Jahr 2025 unter anderem in der Jury-Debatte geleitet. Unsicherheit bestimmt unsere Zeit“, sagte Jurysprecherin Laura de Weck. „Um die Zukunft muss man sich Sorgen machen, nicht aber um die der Literatur.“, sagte Jurysprecherin Laura de Weck. Die diesjährige Longlist versammele 20 herausragende Romane, die in aller Vielfalt die wackelige Wirklichkeit spiegeln, so die Jurysprecherin.

Nominierungen im Überblick

Nominiert für den diesjährigen Buchpreis ist unter anderem die Schriftstellerin Fiona Sironic mit ihrem Debütroman „Am Samstag gehen die Mädchen in den Wald und jagen Sachen in die Luft“. Ebenfalls nominiert ist Michael Köhlmeier mit seinem Roman „Die Verdorbenen“. Köhlmeier hat es bereits im vergangenen Jahr, sowie in den Jahren 2010 und 2014 auf die Longlist und 2007 sogar auf die Shortlist geschafft.

Die weiteren Nominierten sind: Kathrin Bach „Lebensversicherung“, Marko Dinic „Buch der Gesichter“, Nava Ebrahimi „Und Federn überall“, Dorothee Elmiger „Die Holländerinnen“, Kaleb Erdmann „Die Ausweichschule“, Annett Gröschner „Schwebende Lasten“, Dmitrij Kapitelman „Russische Spezialitäten“, Jina Khayyer „Im Herzen der Katze“, Jehona Kicaj „ë“, Jonas Lüscher „Verzauberte Vorbestimmung“, Thomas Melle „Haus zur Sonne“, Jacinta Nandi „Single Mom Supper Club“, Gesa Olkusz „Die Sprache meines Bruders“, Lena Schätte „Das Schwarz an den Händen meines Vaters“, Lina Schwenk „Blinde Geister“, Peter Wawerzinek „Rom sehen und nicht sterben“, Christine Wunnicke „Wachs“, Feridun Zaimoglu „Sohn ohne Vater“.

Nächste Schritte und Preisgeld

Im nächsten Schritt wählen die Jurymitglieder aus den Titeln der Longlist sechs Romane für die Shortlist aus, die am 16. September 2025 veröffentlicht wird. Die Preisverleihung findet am 13. Oktober 2025 zum Auftakt der Frankfurter Buchmesse im Kaisersaal des Frankfurter Römers statt. Erst am Abend der Preisverleihung erfahren die sechs Autoren, an wen von ihnen der Deutsche Buchpreis geht. Der Preisträger erhält ein Preisgeld von 25.000 Euro, die fünf Finalisten erhalten jeweils 2.500 Euro.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .


 
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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