Die deutsche Exportwirtschaft hat erleichtert auf das Einlenken von US-Präsident Donald Trump im Grönland-Konflikt reagiert. Der Präsident des Bundesverbands Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA), Dirk Jandura, begrüßte insbesondere die Rücknahme geplanter Zölle, warnte jedoch zugleich vor anhaltender Unsicherheit in den transatlantischen Handelsbeziehungen.
Erleichterung über Rücknahme von Zöllen
Der Präsident des Bundesverbands Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA), Dirk Jandura, hat die Entscheidung von US-Präsident Donald Trump im Grönland-Konflikt positiv bewertet. „Natürlich ist es gut, dass Präsident Trump die Zölle zurückgenommen hat. Bei einem Zollkrieg gibt es nur Verlierer“, sagte Jandura der „Rheinischen Post“ (Freitag).
„Auch aus amerikanischer Sicht ist der Verzicht darauf der einzig richtige Weg.“ Zölle würden Produkte verteuern und schadeten Unternehmen wie Verbrauchern und schwächten am Ende die eigene US-Wirtschaft.
Warnung vor Folgen für US-Verbraucher
„Zölle werden durch die Inflation letztendlich vom amerikanischen Volk bezahlt“, sagte Jandura der „Rheinischen Post“. „Aber was Trump heute sagt, kann morgen schon wieder anders sein – das wissen wir alle. Die Verlässlichkeit in den Handelsbeziehungen kehrt nicht wieder zurück“, warnte der BGA-Chef.
Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .