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Deutsche Krebshilfe fordert mehr Prävention gegen Hautkrebs

(mit Material von dts) Deutsche Krebshilfe fordert mehr Prävention gegen Hautkrebs

Die Anzahl der Hautkrebsfälle in Deutschland steigt, und die Deutsche Krebshilfe ruft daher zu verstärkter Prävention auf. Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Organisation, betont, dass die Bundesregierung bei notwendigen Klimaanpassungsmaßnahmen auch den Schutz vor UV-Strahlung berücksichtigen müsse.

Solariennutzungsverbot gefordert

Die Deutsche Krebshilfe und die Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention fordern ein Verbot der Nutzung von Solarien zu rein kosmetischen Zwecken. Nettekoven unterstreicht, dass es wichtig sei, gesunde Verhaltensweisen im Umgang mit der Sonne selbstverständlich und alltäglich zu machen. Hierbei spiele auch die Vermittlung von altersgerechtem und verständlichem UV-Schutz eine große Rolle.

Aufklärung im Lehrplan gefordert

Nettekoven weist auch auf die Verantwortung der Kultusministerien hin und fordert, dass die Aufklärung über richtiges Verhalten in der Sonne fester Bestandteil des Lehrplans und somit des Unterrichts sein müsse. Ziel sei es, dass gesunde Verhaltensweisen wie der Schutz vor UV-Strahlung selbstverständlich und alltäglich werden. Dabei sollte die Vermittlung von UV-Schutz auch Spaß machen und altersgerecht gestaltet sein.


 
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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