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Deutsche gespalten über Anerkennung Palästinas als Staat

Während Norwegen, Irland und Spanien angekündigt haben, Palästina als eigenen Staat anerkennen zu wollen, lehnen dies 50 Prozent der Deutschen ab, wie eine Forsa-Umfrage für den „Stern“ ergab. Die Bundesregierung unterstützt grundsätzlich eine Zwei-Staaten-Lösung, betrachtet aber eine jetzige Anerkennung als „Symbolpolitik“.

Anerkennung Palästinas: Deutsche Bevölkerung gespalten

Laut einer Forsa-Umfrage sind 50 Prozent der Deutschen gegen eine Anerkennung Palästinas als Staat zum jetzigen Zeitpunkt. 38 Prozent unterstützen diese Anerkennung und zwölf Prozent können keine Einschätzung abgeben.

Position der Bundesregierung und Parteien

Die Bundesregierung steht grundsätzlich hinter einer Zwei-Staaten-Lösung in der Region, ist jedoch gegen eine aktuelle Anerkennung, da sie diese als „Symbolpolitik“ bezeichnet. Dieser Kurs findet größtenteils Unterstützung bei den Wählern der Ampelparteien und den Anhängern der Union.

Unterstützung der Parteianhänger

Die Wähler der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) und der Grünen sind mehrheitlich gegen eine Anerkennung – jeweils 52 Prozent. Noch stärker ist die Ablehnung bei den Anhängern der Freien Demokratischen Partei (FDP) mit 59 Prozent. Auch die Wähler der Christlich Demokratischen Union Deutschlands und ihrer bayerischen Schwesterpartei, der Christlich-Sozialen Union in Bayern (CDU/CSU) , lehnen die Anerkennung mehrheitlich ab – 57 Prozent.

Einzig die Anhänger des Bündnisses von Sahra Wagenknecht sprechen sich mehrheitlich für eine Anerkennung aus und folgen somit dem Beispiel Norwegens, Irlands und Spaniens – 58 Prozent.

durch KI bearbeitet, .


 
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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