HASEPOST
 

Dax steigt deutlich, SAP-Aktie nach Quartalszahlen vorn


Der Dax hat am Mittwoch seinen positiven Trend fortgesetzt und lag zur Mittagszeit mit 2,6 Prozent im Plus bei rund 21.850 Punkten. Besonders der Softwarekonzern SAP verzeichnete starke Zuwächse, während Unsicherheiten an den internationalen Märkten und der geringe Handelsumsatz weiterhin für Zurückhaltung sorgen.

Starke Kursgewinne beim Dax und SAP

Der deutsche Leitindex Dax zeigte sich am Mittwochmittag deutlich im grünen Bereich. Gegen 12:30 Uhr wurde der Dax mit rund 21.850 Punkten gehandelt, was einem Plus von 2,6 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag entspricht. An der Spitze der Kursliste stand SAP, dessen Aktien mit einem Zuwachs von über zehn Prozent besonders gefragt waren.

Marktexperte Andreas Lipkow kommentierte laut Agenturmeldung: „Die Investoren zeigen sich weiterhin verzückt über die Quartalszahlen von SAP und schieben die Aktien an die Dax-Spitze.“ Besonders der stabile Ausblick von SAP habe laut Lipkow das Interesse der Marktteilnehmer geweckt.

Unsicherheiten und dünnes Handelsvolumen

Trotz der aktuellen Kurserholung mahnt Andreas Lipkow zur Vorsicht: „Insgesamt steht die aktuelle Kurserholung jedoch auf sehr tönernden Füßen.“ Das Handelsvolumen sei seit einigen Tagen sehr dünn geblieben, eine richtige Kauflaune wolle nicht aufkommen. „Zu groß sind weiterhin die Gefahren von impulsiven und nicht vorhersehbaren Äußerungen des US-Präsidenten, der handelstäglich ein immer neues Thema aufmacht“, so Lipkow weiter.

Die Vielzahl und Schnelllebigkeit der geopolitischen Themen bezeichnete Lipkow als Belastungsprobe für die Märkte: „So langsam nehme die Themenvielfalt überhand und sei nur noch eine Belastungsprobe für die Marktteilnehmer.“ Auch mit Blick auf die laufenden Handelskonflikte äußerte sich der Marktexperte zurückhaltend: „Es bleibt weiterhin spannend, ob es zu einer Deeskalation im Handelskonflikt kommt und wie die Handelsabkommen zwischen den einzelnen Ländern aussehen werden.“ Ein Rückkehr zum Ursprungszustand schließt Lipkow aktuell aus: „Ein Zurückdrehen auf den Ursprungszustand könne derzeit ausgeschlossen werden. Damit entsteht zumindest ein globaler Belastungsfaktor für die einzelnen Unternehmen.“

Starke Euro- und Rohölpreise

Auch auf dem Devisen- und Rohstoffmarkt gab es am Mittwochmittag Bewegung. Die europäische Gemeinschaftswährung notierte stärker: Ein Euro kostete 1,1397 US-Dollar, während ein Dollar für 0,8774 Euro zu haben war. Der Ölpreis zog deutlich an. Für ein Fass der Nordsee-Sorte Brent mussten gegen 12 Uhr deutscher Zeit 68,28 US-Dollar gezahlt werden, 84 Cent oder 1,3 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

durch KI bearbeitet, .


 
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet
Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
Hallo Welt
Html code here! Replace this with any non empty raw html code and that's it.

  

   

 

Html code here! Replace this with any non empty raw html code and that's it.

Diese Artikel gefallen Ihnen sicher auch ...Lesenswert!
Empfohlen von der Redaktion