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Dax startet nach Ostern mit leichten Verlusten

Der Dax ist am Dienstag nach dem langen Osterwochenende mit Verlusten in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr notierte der deutsche Leitindex mit rund 21.135 Punkten und lag damit 0,3 Prozent unter dem Schlussniveau vom Gründonnerstag. Während Commerzbank, Bayer und die Porsche-Holding Kursgewinne verzeichneten, bildeten Siemens Energy, Airbus und SAP das Schlusslicht. Im Fokus der Anleger steht zum Wochenstart insbesondere der Beginn der Berichtssaison, angeführt vom Indexschwergewicht SAP.

Dax schwächer nach Ostern

Nach dem langen Osterwochenende hat der Dax am Dienstagmorgen Verluste verzeichnet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 21.135 Punkten berechnet, was einem Minus von 0,3 Prozent gegenüber dem Schlussstand vor den Feiertagen entspricht. Zu den Gewinnern des frühen Handels zählten die Aktien der Commerzbank, von Bayer und der Porsche-Holding. Am Ende der Kursliste lagen hingegen Siemens Energy, Airbus und SAP.

Blick auf die Berichtssaison

Im Mittelpunkt des Interesses der Anleger steht derzeit die anlaufende Berichtssaison. Den Auftakt macht am Dienstagabend nach Handelsschluss das Dax-Schwergewicht SAP. Thomas Altmann von QC Partners erklärte laut Mitteilung: „Im Vergleich zum von der Umstrukturierung geprägten Q1 des Vorjahres rechnen Anleger und Analysten mit einem deutlichen Gewinnsprung.“ Ein erfolgreicher Beginn der Berichtssaison könnte nach Einschätzung Altmanns dazu beitragen, das Vertrauen der Anleger in den Aktienmarkt zu stärken.

Politische Einflüsse und Marktentwicklungen

Am Dienstag zeigten sich die Märkte außerdem von der jüngsten Kritik des US-Präsidenten Donald Trump an Fed-Chef Jerome Powell bewegt. Thomas Altmann (QC Partners) wies darauf hin: „Die Unabhängigkeit der Notenbank ist eines der Fundamente der freien Wirtschaft und der Kapitalmärkte.“ Anleger vertrauten darauf, dass die US-Notenbank FED unabhängig agiere, um im Rahmen ihres Mandats die besten Entscheidungen für Vollbeschäftigung und Preisstabilität zu treffen, so Altmann weiter.

Der Verlauf des Börsentages am Montag an der Wall Street habe nach Einschätzung des Marktexperten ein deutliches Bild abgegeben. Thomas Altmann sagte: „Vor allem an der schwachen Entwicklung des Dollars ist abzulesen, dass das Vertrauen in die USA des Donald Trump immer stärker schwindet.“

Die europäische Gemeinschaftswährung zeigte sich am Dienstagmorgen etwas schwächer. Ein Euro wurde mit 1,1500 US-Dollar gehandelt, ein Dollar war damit für 0,8696 Euro erhältlich. Der Ölpreis legte derweil zu: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 9 Uhr deutscher Zeit 66,98 US-Dollar, das waren 72 Cent oder 1,1 Prozent mehr als am Ende des vorigen Handelstags.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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