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Dax startet freundlich – geopolitische Entspannung beflügelt Märkte

Der Dax ist am Donnerstagmorgen mit Gewinnen in den Handel gestartet. Gegen 9:30 Uhr notierte der deutsche Leitindex rund 0,6 Prozent über dem Vortagesschluss bei etwa 23.630 Punkten. Im Fokus standen dabei vor allem die Aktien von Sartorius, Henkel und Merck, während SAP, Mercedes-Benz und BASF das untere Ende der Kursliste bildeten.

Freundlicher Handelsstart und Sektorrotation

Die deutsche Börse zeigte sich am Donnerstagmorgen freundlich. Der Dax kletterte gegen 9:30 Uhr auf rund 23.630 Punkte und lag damit 0,6 Prozent über dem Schlussniveau des Vortages. Angeführt wurde die Kursliste von den Papieren von Sartorius, Henkel und Merck. Am Ende der Kursentwicklung befanden sich die Aktien von SAP, Mercedes-Benz und BASF.

Jochen Stanzl, Chef-Marktanalyst von CMC Markets, kommentierte gegenüber CMC Markets: „Der Waffenstillstand zwischen Iran und Israel hält und damit sind auch die Gewinnmitnahmen im Dax von gestern bereits wieder vergessen.“ Laut Stanzl sorgt die Entspannung der geopolitischen Lage dafür, dass nun Schnäppchenjäger aktiv werden: „Die Beruhigung der geopolitischen Lage ruft jetzt die Schnäppchenjäger auf den Plan.“

Stimmung in Deutschland und Einfluss aus den USA

Auch die Stimmung am deutschen Markt beginne sich zu drehen, berichtete Jochen Stanzl weiter. Dies zeige sich an der Sektorrotation im Aktienmarkt: „Mit dem schwarz-roten Wachstumspaket im Rücken zeigen die Anleger Interesse an Aktien, die am Anfang eines Aufschwungs besonders profitieren“, so Stanzl. „Wir sehen eine Stabilisierung bei den Nebenwerten, Halbleitern und eine Fortsetzung der Rally bei den Banken.“

Die wachsende Lust auf Wachstumsaktien lasse sich laut Jochen Stanzl auch an den US-Börsen erkennen. In diesem Zusammenhang verwies er auf die Pläne von US-Präsident Donald Trump, bereits zu Herbstbeginn einen Nachfolger für Fed-Chef Jerome Powell zu benennen. Anleger erwarteten daraufhin, dass eine weitere Senkung der Leitzinsen möglich sei. Stanzl erklärte dazu: „Die frühe Benennung ist ungewöhnlich und könnte eine Art Schatten-Vorsitzenden der Notenbank schaffen, der bereits vor Powells Amtsende die geldpolitischen Erwartungen maßgeblich beeinflusst.“

Euro und Ölpreis im Aufwind

Auch an den Währungsmärkten zeigte sich der Euro am Donnerstagmorgen stärker. Ein Euro kostete zu diesem Zeitpunkt 1,1694 US-Dollar, während ein US-Dollar für 0,8551 Euro zu haben war.

Unterdessen stieg der Ölpreis: Ein Barrel der Nordsee-Sorte Brent wurde am Donnerstagmorgen gegen 9 Uhr deutscher Zeit mit 68,21 US-Dollar gehandelt. Dies entsprach einem Anstieg von 53 Cent beziehungsweise 0,8 Prozent gegenüber dem Schlusskurs des vorherigen Handelstags.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .


 
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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