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DAX rutscht ins Minus, Investoren setzen auf defensive Branchen

Der Dax rutschte am Montag nach einem freundlichen Start in den roten Bereich, die Vertreter der defensiven Branchen bleiben jedoch weiterhin die erste Wahl der Anleger. Ölpreise sanken, während der Euro sich kaum veränderte.

Börsentrend zeigt nach unten, doch Anleger bleiben optimistisch

Der Dax geriet am Montag in den roten Bereich, trotz eines freundlichen Starts. Gegen Mittag wurden der Index mit rund 17.985 Punkten berechnet, ein Minus von 0,1 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Es gab Zuwächse bei Unternehmen wie der Deutschen Börse, Continental und Symrise, während Aktien von Bayer, Adidas und Qiagen Verluste verzeichneten.

Marktexperte Andreas Lipkow komentierte: „Die Investoren greifen vereinzelt und sehr selektiv bei zyklischen Aktien von zum Beispiel Continental und Infineon zu. Insgesamt bleiben jedoch die Vertreter der defensiven Branchen wie zum Beispiel die Aktien der Deutschen Börse AG heute weiterhin die erste Wahl.“

Börsenbetreiber profitieren in volatilen Phasen

Lipkow betonte auch, dass Börsenbetreiber in stürmischen Zeiten von den hohen Volatilitäten und dem oft zunehmenden Handelsvolumen profitieren. „Die institutionellen Investoren sind insgesamt vorsichtiger, kehren dem deutschen Gesamtmarkt jedoch nicht den Rücken zu.“

Die Marktteilnehmer richteten ihr Augenmerk am Montag insbesondere auf den Empire-State-Index aus den USA.

Entwicklungen auf dem Währungs- und Rohstoffmarkt

Die europäische Gemeinschaftswährung blieb am Montagnachmittag relativ unverändert: Ein Euro kostete 1,0702 US-Dollar (-0,03 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9343 Euro zu haben.

Unterdessen sank der Ölpreis: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen Mittag deutscher Zeit 82,45 US-Dollar; das waren 17 Cent oder 0,2 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .


 
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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