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Dax legt zu: Allzeithoch in Reichweite trotz Unsicherheiten an der Wall Street

Der Deutsche Aktienindex (Dax) hat am Donnerstag zugelegt und schloss den Xetra-Handel mit 16.215 Punkten ab, ein Plus von 0,3 Prozent gegenüber dem Vortagesschluss. Die Erwartung von mehreren Zinssenkungen durch die US-Notenbank (Fed) im nächsten Jahr könnte jedoch, laut Marktanalysten, nicht in erwartetem Ausmaß stattfinden.

Aktienmarkt zeigt Stärke, Zinsänderung erwartet

Der Dax verzeichnete zunächst einen kontinuierlichen Anstieg, gab jedoch einen Teil seiner Gewinne am Nachmittag ab. Der Marktanalyst bei CMC Markets, Konstantin Oldenburger, äußerte dazu: „Der Deutsche Aktienindex ist nicht zu bremsen und lässt sich auch nicht von einer Wall Street aufhalten, die zunächst den Rückwärtsgang eingelegt hat. Das Allzeithoch kommt damit immer mehr in Reichweite, es fehlen nur noch knapp zwei Prozent.“

Fed-Mitglieder bereiten Märkte auf Kursänderung vor

Die US-Notenbank hat ihren Wortlaut in jüngsten Kommentaren immer weiter angepasst, um die Märkte auf eine Kursänderung vorzubereiten. Oldenburger weiter: „Damit hält sich auch die Erwartung im Markt, dass die Fed die Zinssätze im nächsten Jahr mehrfach senken wird. Diese Entwicklung ist allerdings längst nicht in Stein gemeißelt und wird höchstwahrscheinlich zumindest nicht in diesem Ausmaß stattfinden.“

Rally am Aktienmarkt nicht auf Sand gebaut

Trotz möglicher Enttäuschungen bleibt laut Oldenburger die Wachstumsperspektive. „Es wird Enttäuschungen geben; solange aber die Wirtschaft weiter wächst, die Unternehmen ihre Gewinne steigern, könnte die Rally auch mit weniger oder gar keinen Zinssenkungen weitergehen“, erklärte er.

Brenntag-Aktien an der Spitze, Preise für Gas und Öl steigen

In Frankfurt standen bis kurz vor Handelsschluss die Brenntag-Aktien an der Spitze der Handelsliste. Der Gaspreis stieg, eine Megawattstunde (MWh) Gas zur Lieferung im Januar kostete 42 Euro, das waren drei Prozent mehr als am Vortag. Auch der Ölpreis stieg leicht: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Donnerstagnachmittag 83,18 US-Dollar, acht Cent oder 0,1 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Schwächere europäische Gemeinschaftswährung

Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Donnerstagnachmittag schwächer. Ein Euro kostete 1,0907 US-Dollar (-0,59 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9169 Euro zu haben.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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