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Dax klettert über 25.000 Punkte trotz schwacher Konjunktursignale

Der Dax hat am Mittwoch zugelegt und seine Gewinne im Tagesverlauf ausgebaut. Zum Xetra-Handelsschluss lag der deutsche Leitindex bei 25.122 Punkten und damit 0,9 Prozent über dem Vortagesschluss. Parallel dazu verteuerten sich Gaslieferungen, während der Ölpreis nachgab und der Euro gegenüber dem US-Dollar etwas schwächer notierte.

Nach einem freundlichen Start setzte der Dax seine Aufwärtsbewegung am Mittwoch fort. Zum Ende des Xetra-Handels wurde der Index mit 25.122 Punkten berechnet, was einem Plus von 0,9 Prozent im Vergleich zum Vortag entspricht.

Analyst: Hohe Nachfrage nach Standardwerten

„Die relative Kursstärke des Dax ist erstaunlich, aber für die erste Handelswoche nicht unüblich“, kommentierte Marktanalyst Andreas Lipkow laut dts. „Die Nachfrage nach deutschen Standardtiteln bleibt weiterhin hoch und verlagert sich lediglich auf die Schwergewichte und die Aktien aus den defensiven Branchen“, so Lipkow weiter.

In Anbetracht von eher schwachen Indikationen aus der deutschen Wirtschaft und einem sich abkühlenden US-Arbeitsmarkt zeigten sich die Finanzmärkte nach Einschätzung Lipkows relativ unbeeindruckt. „Das Kursniveau von 25.000 Punkten wurde einkassiert und die Marktdynamik bleibt unverändert in den Finanzmärkten vorhanden. Irgendwann wird das Pendel auch wieder in die andere Kursrichtung ausschlagen. Spätestens dann, wenn die Allokation der institutionellen Investoren zum Jahresstart abgeschlossen ist“, sagte der Marktanalyst der dts.

Gewinner und Verlierer im Dax

Bis kurz vor Handelsschluss standen die Papiere von Zalando, Rheinmetall und Siemens an der Spitze der Kursliste. Am Tabellenende fanden sich die Aktien von Scout 24, Beiersdorf und Deutscher Börse wieder.

Bewegung bei Energiepreisen und Euro-Kurs

Unterdessen stieg der Gaspreis. Eine Megawattstunde (MWh) Gas zur Lieferung im Februar kostete 29 Euro und damit zwei Prozent mehr als am Vortag. Das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund sieben bis neun Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben.

Der Ölpreis sank hingegen. Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Mittwochnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 60,25 US-Dollar, das waren 45 Cent oder 0,7 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Auch die europäische Gemeinschaftswährung zeigte sich schwächer. Am Mittwochnachmittag kostete ein Euro 1,1686 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8557 Euro zu haben.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .


 
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Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.
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