Die rheinland-pfälzische CDU unterstützt die Forderung der CSU, die geplante Senkung der Unternehmenssteuern angesichts der wirtschaftlichen Lage vorzuziehen. Spitzenkandidat Gordon Schnieder fordert einen schnelleren Kurswechsel in der Steuerpolitik, um einen „spürbaren Aufschwung“ zu erreichen. Er sieht die bisherigen wirtschaftspolitischen Maßnahmen als unzureichend an.
CDU-Spitzenkandidat fordert schnelleres Handeln bei Unternehmenssteuern
Der rheinland-pfälzische CDU-Spitzenkandidat für die Landtagswahl im März, Gordon Schnieder, spricht sich für ein schnelleres Absenken der Unternehmenssteuern aus und stellt sich damit hinter eine Forderung der CSU. Schnieder sagte der „Rheinischen Post“ (Donnerstagsausgabe), dass man einen „spürbaren Aufschwung“ brauche. „Deswegen müssen wir auch schneller mit den Unternehmenssteuern runter“, sagte Schnieder der „Rheinischen Post“ (Donnerstagsausgabe).
Unterstützung für CSU-Forderung
Schnieder ergänzte laut „Rheinischer Post“ (Donnerstagsausgabe): „Ein Vorziehen der Reform wäre richtig. Ich unterstütze Markus Söder. Darüber müssen wir jetzt sprechen.“ Der CDU-Kandidat für das Amt des Ministerpräsidenten in Rheinland-Pfalz sagte weiter, anderen Ländern gehe es wirtschaftlich deutlich besser. „Deswegen muss überlegt werden, wie man mehr Wachstum in Deutschland hinbekommt. Dafür reichen die Maßnahmen des Koalitionsvertrages augenscheinlich nicht aus“, so Schnieder laut „Rheinischer Post“ (Donnerstagsausgabe).
Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .