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Bundesregierung sieht Koalitionsfrieden trotz SPD-Steuerplänen nicht gefährdet

Die Bundesregierung sieht trotz Spannungen zwischen Union und SPD wegen neuer Steuervorschläge der Sozialdemokraten den Koalitionsfrieden nicht in Gefahr. Regierungssprecher Stefan Kornelius sprach von einem „sehr guten“ Zustand der Zusammenarbeit und bewertete die Auseinandersetzung als normalen politischen Prozess.

Regierungssprecher spricht von „sehr gutem“ Koalitionsklima

Regierungssprecher Stefan Kornelius schätzt das Verhältnis innerhalb der Bundesregierung trotz der jüngsten Diskussionen als stabil ein. Er schätze den Koalitionsfrieden derzeit als „sehr gut“ ein, sagte er am Mittwoch in Berlin auf Anfrage der dts Nachrichtenagentur. Es handele sich um einen „völlig normalen politischen Vorgang“, dass Parteien und Fraktionen ihre Vorschläge machen und diese in das Regierungshandeln einfließen.

„Diese Vorschläge stehen für sich“, so Kornelius laut dts Nachrichtenagentur. Die Bundesregierung kommentiere das zu diesem Zeitpunkt nicht. „Insofern erleben wir einen normalen Prozess.“ Kornelius warb dafür, „normale politische demokratische Entscheidungsfindungsprozesse auch in ihrer Dynamik nicht immer als konfrontativ zu sehen, sondern als Interessensausgleich von unterschiedlichen Parteien und Teilnehmern in diesem politischen Betrieb“.

Unmut in der Union über SPD-Steuerpläne

Zuvor hatte die SPD Pläne für eine Reform der Erbschaftsteuer vorgestellt, die für Unmut beim Koalitionspartner sorgten. Der Vorsitzende des Parlamentskreises Mittelstand (PKM), Christian von Stetten, kritisierte die Vorhaben gegenüber der „Bild“. Er sagte, dass die „Steuererhöhungspläne der SPD“ ein „Frontalangriff auf die deutschen Familienunternehmen und das Ende des letzten Jahres ausgerufenen Koalitionsfriedens“ seien.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .


 
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Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.
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