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Bundesregierung dementiert Berichte über Sturmgewehr-Probleme

Die Bundesregierung hat Berichte über Probleme bei der Bestellung des neuen Sturmgewehrs von Heckler und Koch zurückgewiesen. Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums erklärte, dass der Zeitplan eingehalten werde und das Testverfahren erfolgreich abgeschlossen sei. Offen sei lediglich noch die Untersuchung von Anbauteilen, besonders der Optik, was noch einige Wochen in Anspruch nehmen werde. Die Auslieferung der neuen Waffen an die Bundeswehr ist für dieses Jahr geplant.

Erfolgreiche Tests und Zeitplan eingehalten

Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums bestätigte gegenüber der dts Nachrichtenagentur, dass es keine Probleme bei der Einführung der neuen Standardwaffe für die Bundeswehr gebe. „Dass es Probleme gibt, ist unzutreffend“, erklärte er. Man befinde sich zeitlich im Rahmen der Planungen. Für die neue Waffe sei das umfangreiche Testverfahren abgeschlossen worden, und die Anforderungen seien erfüllt. Der finale Konstruktionsstand sei mit dem Hersteller festgelegt worden.

Untersuchungen und Anpassungen

Obwohl die neue Waffe grundsätzlich feststehe, gebe es laut dem Ministerium „Untersuchungsbedarf“ bei den Anbauteilen, insbesondere bei der Optik. Dies werde noch einige Wochen in Anspruch nehmen, bevor das Gesamtsystem festgelegt werden könne. „Wir gehen von Beginn der Lieferung dieses Jahr aus“, so der Sprecher weiter. Der Bericht des Magazins „Business Insider“, dass der Vertrag neu verhandelt werden müsse, wurde ebenfalls zurückgewiesen. „Das ist nicht zutreffend“, stellte der Sprecher klar. Anpassungen des Vertrags seien normal im Rahmen der integrierten Nachweisführung, wenn ein Konstruktionsstand festgelegt werde.

Ausreichende Bestände vorhanden

Während die Truppe auf das neue Sturmgewehr wartet, sieht das Verteidigungsministerium keine Engpässe. Der Bestand an Sturmgewehren sei „absolut“ ausreichend, erklärte der Sprecher. „Wir haben eine völlig ausreichende Anzahl an Sturmgewehren.“ Zudem verfüge man über einen „kompletten Waffen-Mix“ im Einsatz.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .


 
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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