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Bundesregierung besorgt über eskalierende Proteste und Gewalt im Iran

Die Bundesregierung verfolgt die sich zuspitzende Lage im Iran mit wachsender Sorge. Angesichts eskalierender Proteste, zahlreicher Festnahmen und mehrerer Todesopfer verweist das Auswärtige Amt auf die Bedeutung wirtschaftlicher Versorgung, Freiheitsrechte und des Demonstrationsrechts für die betroffene Bevölkerung.

Die Bundesregierung beobachtet die aktuelle Entwicklung im Iran nach eigenen Angaben mit großer Aufmerksamkeit. Man verfolge die Lage „sehr genau und sehr sorgenvoll“, sagte eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes am Montag in Berlin auf Anfrage der dts Nachrichtenagentur. Zu möglichen weiteren Entwicklungen wollte sie sich nicht äußern. Man wolle nicht spekulieren, da man die Situation nur aus der Ferne beobachten könne, so die Sprecherin weiter.

Protestbewegungen mit zentralen Forderungen

Nach Einschätzung der Bundesregierung gibt es im Iran Protestbewegungen, in denen es um grundlegende Anliegen der Bevölkerung geht. Es sei klar, dass es Protestbewegungen im Iran gebe, bei denen es um für die Menschen wichtige Fragestellungen gehe, sagte die Sprecherin des Auswärtigen Amtes laut dts Nachrichtenagentur. Dazu zähle ihre wirtschaftliche Versorgung, aber „natürlich auch ihre Freiheitsrechte und ihre Rechte, sich öffentlich zu versammeln und zu demonstrieren“.

Die Proteste im Iran hatten sich zuletzt deutlich verschärft. Die Iran-Proteste waren zuletzt immer weiter eskaliert. Medienberichten zufolge soll es bereits Hunderte Festnahmen gegeben haben. Bislang kamen laut Beobachtern mindestens 19 Menschen ums Leben.

Gewaltsame Auseinandersetzungen in zahlreichen Städten

In zahlreichen Städten des Landes, darunter der Hauptstadt Teheran, kam es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften. Augenzeugen berichteten von Zusammenstößen und Parolen wie „Tod dem Diktator“. Die Demonstranten bezogen sich dabei auch auf die jüngsten Ereignisse in Venezuela, wo US-Streitkräfte den Staatschef Nicolás Maduro gefangen genommen haben, und warnten die iranische Führung vor einem ähnlichen Schicksal.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .


 
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Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.
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