Deutschlands Gasversorgung ist nach Einschätzung von BNetzA-Präsident Klaus Müller trotz Wintersturm und Kälteeinbruch gesichert. Dank gefüllter Gasspeicher, zusätzlicher Importmöglichkeiten und der LNG-Terminals sehen die Behörden auch mögliche Kälteperioden im Februar oder März gelassen.
BNetzA sieht keine größeren Sorgen trotz Kälte
Der Präsident der Bundesnetzagentur (BNetzA), Klaus Müller, hält Deutschlands Gasversorgung trotz Wintersturm und Kälteeinbruch für gesichert. „Die winterlichen Witterungsverhältnisse bereiten uns aktuell trotz der niedrigen Temperaturen keine größeren Sorgen“, sagte Müller dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Samstagausgaben).
Müller betonte im Gespräch mit dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“, dass die deutschen Versorgungsunternehmen selbst bei weiteren Kälteabschnitten ausreichend gewappnet seien. Selbst wenn es im Februar oder März noch einmal zu Kälteperioden kommen sollte, könnten die Unternehmen seinen Angaben zufolge den Bedarf an Erdgas aus den Speichern und über den Weltmarkt dank der LNG-Terminals decken.
„Die Anstrengungen der letzten Jahre zahlen sich aus“
„Die Anstrengungen der letzten Jahre zahlen sich jetzt aus“, sagte Müller dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Er verwies dabei auf den Ausbau der Infrastruktur und veränderte Bezugswege für Erdgas.
„Durch zusätzliche Importmöglichkeiten und die Umstellung der Gasflüsse ist die Gasversorgung in Deutschland stabil. Die Versorgungssicherheit ist gewährleistet“, sagte Müller dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.
Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .