BDZ-Chef Thomas Liebel fordert, die Ausnahmen bei der Kfz-Steuer für bestimmte Berufsgruppen abzuschaffen. Er kritisiert den bürokratischen Aufwand und schlägt vor, das Geld für eine Senkung der Kfz-Steuer für alle zu verwenden.
Forderung nach Abschaffung von Steuervergünstigungen
Vorsitzender der Deutschen Zoll- und Finanzgewerkschaft BDZ Thomas Liebel spricht sich dafür aus, die Ausnahmen bei der Kfz-Steuer für bestimmte Berufsgruppen abzuschaffen. Die ermäßigten Tarife für Schausteller und Landwirte seien ein „bürokratischer Aufwand“ für Steuerpflichtige und die Zöllner zugleich, sagte Liebel der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.
Bürokratie und fehlende Automatisierung
Er bemängelte, dass die aufwendige Prüfung der Steuerbegünstigungen unverhältnismäßig viel Papier und Personal binde. Diese Prozesse ließen sich in der „Digitalwüste Deutschland“ nicht automatisieren, sagte er der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.
„Man könnte diese Ausnahmen auch streichen und das Geld benutzen, um die Kfz-Steuer für alle zu senken“, sagte Liebel der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.
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