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Architekten-Team plant Zukunftszentrum in Halle bis 2030

Das geplante Einheitszentrum in Halle (Saale) nimmt konkrete Formen an: Ein Entwurf des Planungsteams um die Architektenbüros Richter Musikowski und „ST Raum A“ setzte sich gegen 125 weitere Bewerbungen durch. Die Jury lobte die gestalterische Qualität und die identitätsstiftende Wirkung des ausgewählten Entwurfs, der künftig in der Saalestadt realisiert werden soll.

Architektenentwurf überzeugt im Wettbewerb

Die Entscheidung über das Siegerprojekt für das Einheitszentrum in Halle (Saale) wurde am Mittwoch bekanntgegeben. Ein Planungsteam um die Architektenbüros Richter Musikowski und „ST Raum A“ erhielt den Zuschlag. Die Jury unter dem Vorsitz von Jorunn Ragnarsdottir wählte den Entwurf aus 126 Bewerbungen aus. In ihrer Begründung betonte die Jury: Der Entwurf überzeuge durch eine „leicht wirkende und zugleich prägnante Formensprache, die das Zukunftszentrum als identitätsstiftenden Ort mit starker Wirkung im Stadtraum positioniert“.

Stimmen aus Politik und Jury

Der derzeit amtierende Ostbeauftragte Carsten Schneider (SPD) begrüßte die Auswahl des Entwurfs mit den Worten: „Ein einmaliger Ort braucht eine einmalige Gestaltung“, wie er am Mittwoch erklärte. Auch Reiner Haseloff (CDU), Ministerpräsident Sachsen-Anhalts, äußerte sich positiv zum Projekt: Das Zukunftszentrum sei eine „große Chance nicht nur für Sachsen-Anhalt, sondern für Deutschland insgesamt“. Haseloff führte weiter aus: „Es gehe dabei nicht nur um die Untersuchung der Transformation in Ostdeutschland und Osteuropa nach 1989, sondern auch um Lehren für die Zukunft.“ Mit Blick auf die Zielsetzung sagte Haseloff: „Wie wollen wir künftig leben? Wie können wir den Zusammenhalt in Deutschland und Europa stärken? Was sind die Trends der Zukunft in Wissenschaft und Forschung und wie können wir sie nutzen? All das sind Fragen, auf die von Halle aus Antworten gegeben werden sollen.“

Bau und Finanzierung

Bauherr des Projekts ist das Bundesbauministerium. Für den Betrieb sowie den inhaltlichen Aufbau des Zentrums ist der Beauftragte der Bundesregierung für Ostdeutschland zuständig. Vorgesehen ist eine Gesamtnutzungsfläche von 14.000 Quadratmetern, auf denen bis zu 200 Arbeitsplätze entstehen sollen. Die Gesamtbaukosten werden mit rund 200 Millionen Euro vom Bund getragen. Der Baubeginn ist für das Jahr 2028 avisiert, die Fertigstellung des Gebäudes bis zum Jahr 2030 geplant.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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