HASEPOST
 
HASEPOST

Anora triumphiert bei den Academy Awards 2024

Anora triumphiert bei der 97. Verleihung der Academy Awards in Los Angeles. Der Film von Regisseur Sean Baker wurde in fünf Kategorien ausgezeichnet, darunter als bester Film. Trotz der Konkurrenz sicherte sich Anora sowohl den Preis für die beste Regie als auch für die beste Hauptdarstellerin. Der Abend brachte zudem dem Film „Der Brutalist“ drei Auszeichnungen ein.

Erfolgreicher Abend für „Anora“ und „Der Brutalist“

Die romantische Dramedy „Anora“ von Sean Baker ging als großer Gewinner der diesjährigen Oscar-Verleihung hervor. Mit fünf Oscars, darunter für besten Film, Regie, beste Hauptdarstellerin, Originaldrehbuch und Schnitt, konnte der Film fast alle seiner sechs Nominierungen in Preise umwandeln. Lediglich in der Kategorie männlicher Nebendarsteller blieb die erhoffte Auszeichnung aus. „Der Brutalist“ erzielte ebenfalls einen bemerkenswerten Erfolg und erhielt drei Oscars, darunter für die beste Filmmusik.

Gewinner und Favoriten

In der Kategorie bester Hauptdarsteller gewann Adrien Brody für seine Rolle in „Der Brutalist“. Bereits im Vorfeld wurde ihm die Favoritenrolle zugesprochen, auch wenn Timothée Chalamet („Like A Complete Unknown“) nach seinem Sieg bei den Screen Actors Guild Awards als möglicher Konkurrent galt. Bei den besten Hauptdarstellerinnen setzte sich letztlich Mikey Madison aus „Anora“ gegen Demi Moore („The Substance“) durch.

Weitere Preisträger und Kontroversen

Zoe Saldana und Kieran Culkin erhielten jeweils einen Oscar für die besten Nebenrollen in „Emilia Pérez“ und „A Real Pain“. Schon vor der Verleihung galten beide aufgrund ihrer bisherigen Auszeichnungen als sichere Gewinner. „Flow“ wurde als bester Animationsfilm ausgezeichnet, während „Für immer hier“ aus Brasilien den Auslands-Oscar erhielt. Enttäuschend verlief der Abend für „A Complete Unknown“, der trotz acht Nominierungen keinen Preis gewann.

Kontrovers diskutiert wurde vor allem der Film „Emilia Pérez“, der insgesamt 13 Nominierungen erhielt, aber lediglich zwei Auszeichnungen mitnehmen konnte. Grund waren frühere Social-Media-Beiträge der Hauptdarstellerin Karla Sofía Gascón, die in der Öffentlichkeit auf Kritik stießen. Politische Statements setzte vor allem der Film „No Other Land“, der in der Kategorie Dokumentarfilm gewann. Der israelische Journalist Yuval Abraham kritisierte bei der Oscar-Verleihung die Behandlung der Palästinenser und die Außenpolitik von US-Präsident Donald Trump.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .


 
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet
Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
Hallo Welt
Html code here! Replace this with any non empty raw html code and that's it.

  

   

 

Html code here! Replace this with any non empty raw html code and that's it.

Diese Artikel gefallen Ihnen sicher auch ...Lesenswert!
Empfohlen von der Redaktion