In der aktuellen Forsa-Umfrage zur politischen Stimmung in Deutschland bleibt die AfD mit 26 Prozent stärkste Kraft. Die Union verbessert sich leicht auf 25 Prozent, liegt aber weiterhin knapp dahinter. SPD, Grüne, Linke und FDP verharren auf ihren bisherigen Werten, während das BSW nach dem angekündigten Rückzug von Sahra Wagenknecht von der Parteispitze deutlich an Unterstützung verliert. Parallel dazu setzt sich der Abwärtstrend in der Zufriedenheit mit der Arbeit von Bundeskanzler Friedrich Merz fort.
AfD vor Union, kaum Bewegung bei den übrigen Parteien
In der von Forsa gemessenen Wählergunst bleibt die AfD mit 26 Prozent weiter stärkste politische Kraft in Deutschland. Die Union kann in der wöchentlichen Erhebung für die Sender RTL und ntv leicht zulegen und steigt auf 25 Prozent, bleibt aber weiterhin knapp hinter der AfD. SPD (14 Prozent), Grüne (12 Prozent), Linke (11 Prozent) und FDP (3 Prozent) zeigen keine Veränderung.
BSW fällt unter die Drei-Prozent-Marke
Deutlich wird in dieser Woche der Absturz des BSW: Nach dem angekündigten Rückzug von Sahra Wagenknecht von der Parteispitze fällt die Partei unter die Drei-Prozent-Marke und liegt im statistischen Grundrauschen unterhalb der Fehlertoleranz. Das BSW kann damit laut Forsa – wie früher zeitweise auch die FDP – nicht mehr numerisch ausgewiesen werden.
Wachsende Unzufriedenheit mit Bundeskanzler Merz
Für Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) setzt sich der Abwärtstrend unterdessen fort: 73 Prozent der Bürger sind mit seiner Arbeit unzufrieden – der schlechteste Wert seit Beginn seiner Amtszeit. Nur noch ein Viertel der Bevölkerung bewertet seine Arbeit positiv; selbst in der eigenen Anhängerschaft bröckelt die Zustimmung weiter. Die Daten wurden vom 11. bis 17. November 2025 erhoben. Datenbasis: 2.502 Befragte.
Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .