Der SC Freiburg hat in der Europa League einen knappen Heimsieg gefeiert und Maccabi Tel Aviv am siebten Spieltag der Ligaphase mit 1:0 besiegt. Vor eigenem Publikum im Europa-Park-Stadion tat sich der Sport-Club lange schwer gegen die defensiv eingestellten Gäste, die kaum eigene Offensivakzente setzten. Erst spät gelang den Freiburgern der entscheidende Treffer.
Geduldsspiel vor heimischer Kulisse
Vor dem Europa-League-Publikum im Europa-Park-Stadion kontrollierte der Sport-Club über weite Strecken Ball und Raum. Gegen die tief stehenden Gäste, die fast ausschließlich auf Defensive setzten, erspielten sich die Freiburger im Verlauf der Partie zunächst jedoch nur Halbchancen.
Immer wieder scheiterte Freiburg an Maccabis Torhüter Roy Mishpati oder an der eigenen Ungenauigkeit im Abschluss. Trotz der feldüberlegenen Spielweise fehlte es lange an klaren Tormöglichkeiten.
Spätes Siegtor durch Matanovic
Nach dem Seitenwechsel erhöhte die Mannschaft von Trainer Julian Schuster deutlich das Tempo und kam zu einer Reihe guter Möglichkeiten. Der Druck auf die Defensive von Maccabi Tel Aviv nahm spürbar zu.
Der entscheidende Treffer fiel schließlich in der Schlussphase: In der 82. Minute köpfte Igor Matanovic nach einer Flanke von Christian Günter zur verdienten Führung ein. In der langen Nachspielzeit verteidigte Freiburg den Vorsprung konzentriert und ließ keinen gefährlichen Ausgleich mehr zu.
Freiburg baut Serie aus
Mit dem siebten ungeschlagenen Spiel bleibt der SC Freiburg in der Europa League weiter auf Kurs. Die Mannschaft bestätigte damit ihre aktuelle Serie auch im Europa-Park-Stadion.
Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .