Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und US-Präsident Donald Trump stehen nach Angaben der Bundesregierung in engem Kontakt. Die Bundesregierung betont dabei die Bedeutung vertraulicher Kommunikation, hält sich zu technischen Details des Austauschs jedoch bedeckt.
Regelmäßiger Austausch, wenige Details
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und US-Präsident Donald Trump sind nach Angaben der Bundesregierung „regelmäßig im Austausch“ – und das womöglich häufiger als bisher bekannt. „Nicht immer wurde darüber im Nachgang berichtet“, sagte stellvertretender Regierungssprecher Steffen Meyer am Mittwoch auf Anfrage der dts Nachrichtenagentur.
Ob der Kanzler – so wie Frankreichs Präsident Emmanuel Macron – die Möglichkeit hat, direkt Nachrichten auf Trumps Handy zu schicken, ließ Meyer offen. Wenn der deutsche Bundeskanzler dem US-Präsidenten etwas mitzuteilen habe, gebe es „Mittel und Wege“, sagte Meyer laut dts Nachrichtenagentur, Details wolle er auch aus „Sicherheitsgründen“ nicht nennen.
Vertraulichkeit der Kommunikation
In Bezug auf die von Trump kürzlich veröffentlichten Textnachrichten unter anderem seines französischen Amtskollegen sagte Meyer, dass der Bundesregierung eine vertrauliche Kommunikation wichtig sei. „Und so handhaben wir das auch“, sagte der stellvertretende Regierungssprecher der dts Nachrichtenagentur.
Begegnung in Davos ohne bilaterales Treffen
Beim Weltwirtschaftsforum in Davos werden sich Trump und Merz nach Angaben aus Regierungskreisen auch wieder begegnen. Ein bilaterales Treffen wird aber wohl nicht zustande kommen. Grund sei die verspätete Ankunft von Trump, der wegen eines technischen Defektes nach dem Stadt nochmal landen und das Flugzeug wechseln musste.
Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .