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Startseite Deutschland & die WeltVerdi warnt vor Personalabbau bei Bundeswasserstraßen-Verwaltung
Deutschland & die Welt

Verdi warnt vor Personalabbau bei Bundeswasserstraßen-Verwaltung

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 10. Oktober 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 10. Oktober 2025
Durchfahrtsverbot an einem Fluss (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die Vize-Chefin der Gewerkschaft Verdi warnt vor weiterem Personalabbau in der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes. Sie sieht Betrieb und Instandhaltung vieler Anlagen bereits gefährdet und lehnt pauschale Stellenstreichungen ab.

Verdi warnt vor weiteren Kürzungen in der Wasserstraßenverwaltung

Vize-Chefin der Gewerkschaft Verdi Christine Behle warnt dringend davor, in der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes weiter Personal abzubauen. „Jetzt schon sind bei vielen Anlagen kaum der Betrieb und die Instandhaltung gesichert, weil überall Beschäftigte fehlen“, sagte sie dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Freitagausgaben). „Wir lehnen den pauschalen Stellenabbau in der Wasserstraßenverwaltung entschieden ab.“, sagte sie dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Freitagausgaben).

Einen Stellenabbau von acht Prozent will Digitalisierungsminister Karsten Wildberger (CDU) bis 2030 in allen Bundesbehörden durchsetzen. Deutschlands Wasserstraßen müssten jedoch grundlegend saniert und weiter ausgebaut werden, sagte Behle. „Es geht um verlässliche Transportwege, aber es geht auch um sicherheitsrelevante Infrastruktur.“, sagte sie dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Freitagausgaben).

Statt pauschaler Stellenstreichungen bräuchte es vielmehr einen Personalaufbau, um den Betrieb zu sichern und den Investitionsstau bei den Bundeswasserstraßen aufzulösen, so Behle. „Ein weiterer Stellenabbau gefährdet den Wirtschaftsstandort und damit unser Land.“, so Behle dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Freitagausgaben).

Behörde bereits mehrfach verkleinert

In mehreren Wellen wurde in der größten Bundesbehörde bereits Personal abgebaut. Von den derzeit rund 10.000 Mitarbeitenden bundesweit sind etwa 9.000 im Außenbereich tätig. Sie kümmern sich unter anderem um die Unterhaltung und Sanierung von Wehren und Schleusen.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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