Der israelische Außenminister hat einen Bericht über angeblich schlechte Haftbedingungen für eine Aktivistin entschieden zurückgewiesen und ihr die Glaubwürdigkeit abgesprochen. In Gesprächen mit der „Bild“ (Montagausgabe) und anderen Axel-Springer-Medien verteidigte er den Umgang Israels mit einer Flottille und betonte ein Vorgehen ohne Gewalt.
Zurückweisung der Vorwürfe
Außenminister Gideon Sa`ar hat einen Zeitungsbericht über angeblich schlechte Haftbedingungen für die Aktivistin Greta Thunberg entschieden zurückgewiesen und der Schwedin die Glaubwürdigkeit abgesprochen. „Ich akzeptiere nichts von dem, was diese Frau sagt. Sie ist eine fanatisch anti-israelische Aktivistin“, sagte Sa`ar am Sonntag der „Bild“ (Montagausgabe) und anderen Axel-Springer-Medien.
Darstellung des Einsatzes gegen Flottille
Der Minister weiter über Thunberg und ihre Mitstreiter sagte der „Bild“ (Montagausgabe) und anderen Axel-Springer-Medien: „Israel hat diese Leute auf respektvolle Weise behandelt. Wir haben diese riesige Flottille ohne jede Gewalt übernommen. Ich glaube nicht, dass irgendein Land der Welt so feindlich gesinnte Menschen so gut behandeln würde, wie wir es getan haben.“
Sa`ar sagte der „Bild“ (Montagausgabe) und anderen Axel-Springer-Medien, man habe sie mehrfach aufgefordert, „ihre angebliche humanitäre Hilfe – die ohnehin sehr gering war – über Zypern oder einen israelischen Hafen abzugeben“. Zuletzt erklärte Sa`ar der „Bild“ (Montagausgabe) und anderen Axel-Springer-Medien: „Sie wollten nur Israel diskreditieren“.
Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .