Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat am Sonntag neben einem Telefonat mit Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu auch noch eines mit US-Präsident Donald Trump geführt. Nach Angaben von Regierungssprecher Stefan Kornelius stimmten sich Merz und Trump zu den Entwicklungen in Gaza ab und berieten zudem über die Lage in der Ukraine.
Abstimmung zu Gaza
Am Sonntag führte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) Telefonate mit Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und US-Präsident Donald Trump. „Beide stimmten sich zu den Entwicklungen in Gaza ab“, sagte Regierungssprecher Stefan Kornelius am Nachmittag. Merz und Trump waren sich demnach einig darüber, dass es bei den anstehenden Gesprächen in Ägypten eine schnelle Einigung geben müsse. Alle Geiseln müssten freikommen, die Kämpfe müssten enden, Hamas müsse die Waffen niederlegen. Nach fast zwei Jahren des Krieges sei die Zeit für Frieden gekommen.
Beratung zur Ukraine
Merz und Trump sollen in dem Telefonat außerdem auch die Lage in der Ukraine beraten haben. „Der Bundeskanzler berichtete über die Initiative, eingefrorene russische Vermögenswerte zur Unterstützung der ukrainischen Streitkräfte zu nutzen. Beide vereinbarten, weiter gemeinsam für ein baldiges Ende des russischen Angriffskriegs zu arbeiten“, sagte der Regierungssprecher.
Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .