Langweilige Esszimmer waren gestern! 2025 dreht sich alles um ästhetisches Interieur und natürlich darf dabei auch das Esszimmer nicht zu kurz kommen. Keine Sorge – wer angesagte Home-Trends umsetzen möchte, muss dafür nicht den gesamten Raum auf den Kopf stellen. Ganz im Gegenteil: bereits mit kleinen Lichtakzenten lässt sich einiges bewirken. So wird das Esszimmer zur Bühne für modernes Lichtdesign.
Ein Eyecatcher muss her!
Oft braucht ein Raum nur ein einziges Highlight, um zum Hingucker zu werden. Hier müssen es aber nicht unbedingt teure Kunstobjekt oder Statement-Möbelstücke sein. Vor allem im Esszimmer macht eine gut gewählte Leuchte über dem Esstisch einiges her und lässt den Raum direkt anders wirken.
So sorgen Pendelleuchten für eine stilvolle Esstischbeleuchtung und fungieren gleichzeitig als trendiger Eyecatcher. Pendelleuchten gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen. Beim Kauf sollte jedoch nichts dem Zufall überlassen sein. Schließlich muss die Leuchte mit dem Raumkonzept harmonieren. Große Pendelleuchten in eher kleinen Räumen wirken oft fehl am Platz. Handelt es sich jedoch um offene Wohnbereiche, gehen zu schlichte Lampen schnell unter. Nicht zu vergessen: auch auf die Farbe muss geachtet werden. Hier stellt sich jedoch die Frage, was mit der Leuchte bezweckt werden soll. Soll sich die Lampe nahtlos in das Design einfügen oder einen kleinen Stilbruch herbeiführen? Beide Optionen haben ihren Reiz. Hier kommt es voll und ganz auf den individuellen Geschmack an.
Unterschiedliche Farbtemperaturen, unterschiedliche Stimmungen
Beim Kauf von Lampen kommt es nicht nur das Design an. Auch die Farbtemperatur des Leuchtmittels spielt für die Umsetzung von Wohntrends eine wichtige Rolle. Die Farbtemperatur gibt an, wie schwach oder grell ein Leuchtmittel ist. Als Messskala werden dafür Kelvin herangezogen. Leuchten mit 1.500 Kelvin zählen zu den schwächsten. Der Schein des Leuchtmittels erinnert hier fast schon eine Kerze und ist sehr warm. Je höher die Kelvin, desto greller auch das Licht. Für private Räumlichkeiten empfehlen sich Leuchtmittel mit Kelvinwerten zwischen 2700 und 6500 als Primärbeleuchtung. Alles darunter wird grundsätzlich als Deko-Leuchtmittel verwendet, da es einfach nicht genügend Licht spendet. Gute Beispiele hierfür sind Lichterketten, Tischlampen und Co. Die Kelvinwerte sagen aber nicht nur viel über die Helligkeit aus, sondern teilen Leuchtmittel auch in unterschiedliche Farbtemperaturen ein:
- 2700 bis 3000 Kelvin: Leuchtmittel mit diesen Angaben sind warmweiß und sorgen für eine gemütliche Stimmung.
- 3000 bis 4000 Kelvin: Hierbei handelt es sich um die gängigsten Kelvinwerte für Innenräume. Das Licht ist neutralweiß und sehr angenehm für die Augen.
- 4000 bis 6500 Kelvin: Wer kaltweißes Licht bevorzugt, sollte sich für diese Variante entscheiden. Kaltweiß wirkt belebend, wird aber nicht von jedermann als angenehm empfunden.
Bei der Farbtemperatur gibt es grundsätzlich kein Richtig oder Falsch. Die Entscheidung ist Geschmackssache. Für ein gemütliches Ambiente im Esszimmer empfehlen sich jedoch eher niedrigere Kelvinwerte. Kaltweiß wird gerade in den Abendstunden oft als störend wahrgenommen. Stattdessen sollte Sie auf warmweiß oder neutralweiß setzen.
Wandleuchten setzen Lichtakzente
Die Pendelleuchte über dem Esstisch ist ausgesucht. Jetzt braucht es natürlich noch etwas für mehr Gemütlichkeit. Anstelle von üblichen Tischlampen würden sich hier auch Wandleuchten gut anbieten. Auf dielampefabrik.de haben Sie die Qual der Wahl und finden passende Exemplare für jedes Esszimmer. Wandleuchten tauchen den Raum in ein behagliches Licht und schaffen das perfekte Ambiente für ein gemütliches Zusammensein mit der ganzen Familie. Besonders in den Abendstunden machen Wandleuchten einiges her und sorgen für eine indirekte Beleuchtung des Raumes. Besonders gut kommen Wandleuchten zur Geltung, wenn sie auf die restliche Wanddekoration abgestimmt sein. Bilder, Makramees und Co. sollte in Kombination mit der Beleuchtung ein stimmiges Gesamtbild ergeben. Daher sollte man die Platzierung vorab bereits planen.
Wo bleibt die Dekoration?
Licht ist nicht nur Mittel zum Zweck, sondern in gewisser Hinsicht auch Dekoration. Mit Pendel- und Wandleuchten sind Sie bereits gut bedient. Ein paar Kleinigkeiten für noch mehr Gemütlichkeit dürfen dennoch nicht fehlen. Gerade beim Abendessen gibt es doch nichts Stimmungsvolleres als Kerzenlicht. Wie wäre es daher mit einem Kerzenhalter auf dem Esstisch? Kerzen dienen nicht nur als Deko, sondern schaffen pures Wohlfühlflair. Auch Tischlampen sind derzeit sehr beliebt. Der Vorteil hier: viele Tischlampen brauchen keine direkte Stromversorgung. Sie laufen entweder mit Batterie oder Akku. Natürlich ist das Licht dementsprechend schwach, aber das soll auch so sein. Außerdem sind Tischlampen wesentlich sicherer als Kerzen. Vor allem für Familien mit Kindern sind sie daher oft die klügere Wahl. Ein Deko-Leuchtmittel, welches wohl nie out ist, sind klassische Lichterketten. Egal, ob angeklebt unter der Tischlampe oder als Deko auf dem Tisch selbst. Lichterketten können überall flexibel eingesetzt werden und sorgen für eine tolle Lichtstimmung.
