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Bundeshaushalt gibt Wirtschaft kurzfristig deutlichen Schub

Der Haushalt der neuen Bundesregierung könnte laut einer Analyse der Berliner Denkfabrik Dezernat Zukunft das Wirtschaftswachstum in Deutschland ankurbeln. Demnach erwartet die Denkfabrik für 2025 ein Wachstum von 0,5 Prozent und für 2026 von 1,9 Prozent – mehr als bislang von Wirtschaftsforschungsinstituten angenommen. Grundlage der Prognose ist eine Untersuchung des Haushalts 2025 sowie der Finanzplanung bis 2029. Das berichtet die „Süddeutsche Zeitung“ unter Berufung auf Dezernat Zukunft.

Haushalt als Konjunkturimpuls

Die Berliner Denkfabrik Dezernat Zukunft hat den Haushalt der Bundesregierung für das Jahr 2025 und die Finanzplanung bis 2029 eingehend analysiert. Nach Einschätzung der Ökonomen des Instituts könnte der aktuelle Haushalt die Konjunktur in Deutschland spürbar beleben. Im kommenden Jahr erwarten sie ein Wirtschaftswachstum von 0,5 Prozent und für das Jahr 2026 sogar 1,9 Prozent. Diese Prognose liegt über den bisherigen Schätzungen der Wirtschaftsforschungsinstitute.

Florian Schuster-Johnson vom Dezernat Zukunft erklärte gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“: „Der Haushalt kann die Konjunktur spürbar beleben.“ Hauptgrund dafür sei das kreditfinanzierte Sondervermögen Infrastruktur. Laut Schuster-Johnson habe der sogenannte Investitionsbooster hingegen kaum Auswirkungen.

Begrenzte Wirkung auf das Potenzialwachstum

Allerdings weist Dezernat Zukunft darauf hin, dass das Sondervermögen das mittelfristige Wirtschaftswachstum, das sogenannte Potenzialwachstum, nur geringfügig erhöht. Das Potenzialwachstum müsse jedoch steigen, damit die wachsende Zinslast des Bundes auch künftig tragfähig bleibt.

Trotz Rekordinvestitionen steige das Potenzialwachstum laut der Analyse des Dezernats Zukunft lediglich um 0,2 Prozentpunkte. Florian Schuster-Johnson sagte dazu der „Süddeutschen Zeitung“: „Das ist nicht nichts, aber weniger als die Regierung sich vorgenommen hat.“

Erwartungen übertroffen

Die von Dezernat Zukunft prognostizierten Wachstumszahlen für die Jahre 2025 und 2026 übersteigen die bisherigen Schätzungen der Wirtschaftsforschungsinstitute. Die Untersuchung basiert auf der aktuellen Finanzplanung bis 2029 und wurde von der „Süddeutschen Zeitung“ veröffentlicht, die sich dabei auf die Studienergebnisse der Denkfabrik beruft.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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