Der VfB Stuttgart setzte sich im DFB-Pokal-Halbfinale mit einem 3:1-Sieg gegen RB Leipzig durch und sicherte sich somit den Einzug ins Finale. Der entscheidende Treffer fiel in der 73. Minute, womit die Schwaben das Ticket für das Endspiel lösten, in dem sie auf Arminia Bielefeld treffen werden, die Bayer Leverkusen bezwangen.
Frühe Führung durch Stiller
Bereits in der fünften Minute ging der VfB Stuttgart in Führung. Angelo Stiller erzielte mit einem kraftvollen Volleyschuss aus 18 Metern das 1:0 für die Gastgeber. Die frühe Führung gab den Stuttgartern Rückenwind und setzte den Grundstein für ihren erfolgreichen Pokalabend.
Woltemade und Leweling sichern den Sieg
In der 57. Minute baute Nick Woltemade nach einem schnellen Konter den Vorsprung der Stuttgarter auf 2:0 aus. Doch RB Leipzig ließ sich nicht entmutigen und erzielte nur fünf Minuten später, in der 62. Minute, durch Benjamin Sesko den Anschlusstreffer, der das Spiel wieder spannend machte.
Trotz anhaltender Offensivbemühungen von RB Leipzig stellte Jamie Leweling in der 73. Minute mit einem Kopfball nach einer Ecke den alten Vorsprung wieder her. Dieser Treffer besiegelte den 3:1-Endstand und sicherte den Stuttgartern den Einzug ins Finale.
Defensive Stärke und taktische Finesse
Der Erfolg der Stuttgarter war nicht nur dem variablen Angriffsspiel, sondern auch einer gut organisierten Defensive zu verdanken. Die gezielten Wechsel von Trainer Sebastian Hoeneß machten es Leipzig schwer, den Rückstand weiter zu verkleinern. RB Leipzig schaffte es nicht, trotz ihrer Offensivbemühungen das Spiel zu drehen.
Mit diesem Sieg steht der VfB Stuttgart im Pokalfinale gegen Arminia Bielefeld, die sich zuvor gegen Bayer Leverkusen durchgesetzt hatten.
Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .