Die kürzlich bekannt gewordene Polizeiliche Kriminalstatistik 2024 (PKS) zeigt einen weiteren Anstieg der Straf- und Gewaltdelikte. Der Parlamentarische Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion sieht darin einen klaren Handlungsauftrag für die künftige Bundesregierung und fordert umfassende Maßnahmen zur Bekämpfung dieser Entwicklung.
Steigender Handlungsbedarf
Thorsten Frei (CDU), Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, äußerte sich besorgt über die Entwicklungen in der aktuellen Polizeilichen Kriminalstatistik 2024 (PKS), die in Teilen vorab bekannt wurde. Gegenüber der „Bild“ (Montagsausgabe) erklärte Frei: „Die jüngste Statistik ist ein blauer Brief an die Politik. Wie unter einem Brennglas zeigen sich die Folgen, wenn Schulen zum Teil überfordert sind und Integration nicht mehr gut funktioniert.“
Geforderte Maßnahmen
Frei betont, dass ein umfassendes Maßnahmenpaket nötig sei, um der wachsenden Gewaltkriminalität entgegenzuwirken. Er sagte: „Um uns der weiter steigenden Gewaltkriminalität entgegenzustemmen, benötigen wir ein ganzes Bündel an Maßnahmen. Das reicht von einer verbesserten elektronischen Überwachung beispielsweise an Bahnhöfen bis hin zur Begrenzung der illegalen Migration.“
Appell an die künftige Bundesregierung
Die Statistik und die von Frei geäußerten Forderungen verdeutlichen den Handlungsbedarf für die zukünftige Regierung. Die Herausforderungen, die sowohl das Schulsystem als auch die Integrationspolitik betreffen, stehen dabei besonders im Fokus.
Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .