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Söder fordert lautere Kirchenstimme bei Lebensschutz-Debatte

Der CSU-Vorsitzende Markus Söder fordert die Kirchen zu einer stärkeren Beteiligung in Debatten um Lebensschutz und den Paragrafen 218 auf. Gleichzeitig kritisiert er das Vorgehen der Kirchen, das Engagement der Union zu hinterfragen und AfD-Stimmen im Bundestag in Kauf zu nehmen. Laut Söder sei es notwendig, dass auch er als gläubiger Christ seine Meinung äußere.

Forderung nach stärkerer Kirchenbeteiligung

Markus Söder, Vorsitzender der CSU und bayerischer Ministerpräsident, hat die Kirchen aufgefordert, sich intensiver an gesellschaftlichen Debatten zu beteiligen. In einem Interview mit dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Donnerstagausgabe) äußerte Söder: „Ich freue mich, wenn die Kirchen sich engagieren.“ Besonders bei Themen, die den Kern des Christentums betreffen, wie der Lebensschutz und der Paragraf 218, wünsche sich Söder eine „lautere Stimme der Kirchen“.

Kritik am Umgang der Kirchen mit der Union

Zur jüngsten Kritik der Kirchen an der Union, die bereit sei, AfD-Stimmen im Bundestag in Kauf zu nehmen, äußerte Markus Söder Unverständnis. Er bezeichnete das entsprechende Schreiben der Kirchenbüros als „offenbar unabgestimmt“. Laut Söder hätten sich mehrere Bischöfe und viele Gläubige sofort von diesem Schreiben distanziert. „Die Kritik nehmen wir an, aber umgekehrt müssen wir auch unsere Meinung sagen dürfen“, betonte der CSU-Politiker. Er fügte hinzu, dass dies besonders aus seiner Perspektive als gläubiger Christ wichtig sei.

Durch seine Äußerungen verdeutlicht Söder sowohl die Erwartungen an die Kirchen als auch seine Bereitschaft, die Kritik von kirchlicher Seite zu reflektieren und gleichzeitig seine eigene Position zu verteidigen.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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