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Biden-Besuch wichtig für Ukraine-Unterstützung und transatlantische Beziehungen

Die Bundesregierung hofft auf einen baldigen Besuch des US-Präsidenten Joe Biden in Deutschland. Die Wichtigkeit dieses Besuches unterstreicht Michael Link (FDP), Koordinator der Bundesregierung für die transatlantische Zusammenarbeit, und sieht die Chance auf Fortschritte für die Ukraine.

Verschobener Besuch könnte Fortschritte für Ukraine bringen

Michael Link (FDP) äußerte im Hinblick auf einen möglichen Besuch des US-Präsidenten Joe Biden vor der US-Präsidentschaftswahl am 5. November: „Ein Besuch von Präsident Biden noch vor der US-Wahl wäre mehr als nur ein Symbol.“ Im Gespräch mit dem „Tagesspiegel“ betonte er weiterhin, dass dieser Besuch „weitere wichtige Fortschritte für die robuste Unterstützung der Ukraine“ bringen könnte.

Sicht der Union auf den verschobenen Besuch

Nicht nur seitens der Bundesregierung, sondern auch aus der Union wird der bisher ausgebliebene Besuch bedauert. Johann Wadephul (CDU) bezeichnete Bidens Absage als „bedauerlich“ und betonte die Notwendigkeit eines „kraftvollen Signals des Westens an der Seite der Ukraine“. Zugleich appellierte der Außenpolitiker an die Eigenständigkeit Europas: „Am Ende wird immer klarer, dass Europa auch in diesem Konflikt ohne die USA handlungsfähig werden muss.“

Absage aufgrund historischer Hurrikan-Saison in den USA

Ursächlich für die Verschiebung von Bidens Deutschlandbesuch ist die aktuelle extreme Hurrikan-Saison in den USA. Wie die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karine Jean-Pierre, mitteilte, verzichtet Biden aufgrund dessen auf seine geplanten Reisen nach Deutschland und Angola. Besonders der Hurrikan „Milton“, der sich ungewöhnlich schnell zu einem Hurrikan der höchsten Stufe entwickelte, gibt Anlass zur Sorge. Laut dem „National Hurricane Center“ (NHC) wird „Milton voraussichtlich an Größe zunehmen und ein extrem gefährlicher Hurrikan bleiben“. Die Bewohner der betroffenen Gebiete wurden aufgerufen, den Anweisungen der lokalen Behörden zu folgen und gegebenenfalls zu evakuieren. Experten sehen den menschengemachten Klimawandel als einen Hauptgründe für die heftige Hurrikan-Saison.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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