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Juli Zeh lehnt Kandidatur als Bundespräsidentin ab

Die SPD-Mitglied und Autorin Juli Zeh hat jegliche Ambitionen für eine politische Karriere dementiert. Wie sie dem „Tagesspiegel“ mitteilte, fühlt sie sich trotz eines starken Pflichtgefühls gegenüber dem Land für ein solches Amt ungeeignet.

Ablehnung einer politischen Rolle

Juli Zeh, die neben ihrer Autorentätigkeit auch ehrenamtliche Richterin am Verfassungsgericht des Landes Brandenburg ist, stellte in ihrem Interview klar: „Mir wurden schon Ämter vorgeschlagen. Aber ich will nicht in die Politik“. Ihre Ablehnung begründet sie mit ihrer persönlichen Einstellung und den Arbeitsbedingungen in der Politik. „Nur vier Stunden schlafen, 7.000 Termine am Tag – dafür habe ich weder die geistige noch die emotionale oder psychische Kondition“, erklärte Zeh.

Spekulationen um mögliche Kandidatur

Die 50-jährige Autorin und Juristin wurde unlängst in unbestätigten Berichten der „Bild“ als potenzielle Kandidatin für das Amt des Bundespräsidenten genannt, ebenso wie die CSU-Politikerin Ilse Aigner. Die ehemalige SPD-Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer, hatte im März dem „Tagesspiegel“ gesagt: „Es wäre gut, wenn sich die demokratischen Parteien auf eine qualifizierte Frau als Kandidatin für das Amt des Bundespräsidenten einigten.“ Doch Zehs neuesten Aussagen zufolge wird sie nicht Teil dieser politischen Diskussion sein.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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