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Bundesverkehrsminister entlässt Abteilungsleiter wegen Vetternwirtschafts-Vorwürfen

Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) hat Klaus Bonhoff, den Leiter der Grundsatzabteilung seines Ministeriums, entlassen. Die Entscheidung folgte auf Vorwürfe der Vetternwirtschaft, die in Zusammenhang mit einem Verfahren zur Bewilligung von Fördergeldern standen.

Entlassung nach Vorwürfen der Vetternwirtschaft

Volker Wissing (FDP), der Bundesverkehrsminister, bestätigte jüngst die Entlassung von Klaus Bonhoff, dem Leiter der Grundsatzabteilung seines Ministeriums. Eine Sprecherin des Ministeriums teilte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe mit: „Ich kann bestätigen, dass der Abteilungsleiter mit sofortiger Wirkung von seinen Aufgaben entbunden wurde.“

Bonhoff unter Beschuss: Vorwürfe von Lobbycontrol

Gegen Bonhoff standen Vorwürfe der Vetternwirtschaft im Raum. Der Verein „Lobbycontrol“ hatte ihn beschuldigt, in ein Verfahren zur Bewilligung von Fördergeldern an den Verband eines „Freundes und Wasserstofflobbyisten“ involviert gewesen zu sein.

Bestätigung der Vorwürfe durch den „Spiegel“

Der „Spiegel“ berichtete über E-Mails, die die Vorwürfe gegen Bonhoff erhärten sollen. Es bleibt abzuwarten, welche Auswirkungen diese Entlassung auf das Bundesverkehrsministerium und die aktuell laufenden Projekte haben wird.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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