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SPD-Haushaltsexperte schlägt „einmalige Krisenabgabe“ vor

(mit Material von dts Nachrichtenagentur) SPD-Haushaltsexperte fordert Krisenabgabe von Reichen. 
SPD-Haushaltsexperte Achim Post spricht sich dafür aus, Reiche stärker zur Kasse zu bitten. Er schlägt eine einmalige Krisenabgabe vor, um sicherzustellen, dass finanziell starke Schultern mehr zur Bewältigung der Krisenlasten beitragen als schwache. Post betont, dass die Abgabe unbürokratisch sein und vor dem Verfassungsgericht Bestand haben müsse. Er ist jedoch zuversichtlich, dass in den nächsten Jahren eine politische Mehrheit für diese Maßnahme gefunden werden kann.

Unterstützung für Unternehmen

Post plädiert auch dafür, Unternehmen stärker zu unterstützen. Er befürwortet die Einführung eines Industriestrompreises, um die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Betriebe im Vergleich zu anderen Staaten und Weltregionen zu sichern. Dies würde nicht nur Arbeitsplätze erhalten, sondern den Unternehmen auch langfristige Planungssicherheit bieten.

Details müssen noch geklärt werden

Obwohl Post konkrete Vorschläge macht, betont er, dass die genauen Details noch diskutiert werden müssen. Er ist offen für Gespräche und betont die Wichtigkeit einer politischen Mehrheit für die Umsetzung dieser Maßnahmen. Post ist zuversichtlich, dass in den nächsten Jahren Fortschritte erzielt werden können, um die finanzielle Belastung der Krisenlasten gerechter zu verteilen und die Unternehmen zu unterstützen.


 
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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