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KBV-Chef Gassen erwartet Ärzteproteste gegen geplante Sparmaßnahmen

von Hasepost Redaktion 1. April 2026

Der Vorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen, erwartet deutlichen Widerstand der Ärzteschaft gegen geplante Sparmaßnahmen im ambulanten Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Hintergrund sind Einsparvorschläge einer Finanzkommission von Gesundheitsministerin Nina Warken, die nach Einschätzung von Experten deutlich über das notwendige Maß hinausgehen.

Ärzte bereiten sich auf Proteste vor

Der Vorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung Andreas Gassen rechnet mit Protesten der Ärzteschaft gegen die drohenden Sparmaßnahmen im ambulanten Bereich. Das sagte er dem Nachrichtenmagazin Politico. Anlass sind Reformpläne zur Entlastung der gesetzlichen Krankenversicherung.
Am Montag präsentierte die Finanzkommission von Gesundheitsministerin Nina Warken 66 Vorschläge, um die GKV zu entlasten. Das gesamte Sparpotenzial ihres Berichts belief sich auf über 42 Milliarden Euro, obwohl laut Experten nur um die 15 Milliarden eingespart werden müssen, um die Beiträge stabil zu halten. Auf die ärztliche Versorgung entfielen Vorschläge in Höhe von rund fünf Milliarden Euro.

Kritik an Kürzungen der Honorare

„Bei den Ärzten wird von der ohnehin zu geringen Vergütung jetzt noch was abgeknapst“, sagte Gassen laut Politico. Er fügte hinzu, dass „logischerweise sich da Aktionen entwickeln werden“. Das sei nicht Sache seiner Körperschaft, aber „das werden die Berufsverbände organisieren“, so Gassen weiter im Gespräch mit Politico.
Zuletzt hatte die Apothekerschaft am 23. März einen bundesweiten Protesttag durchgeführt und ein höheres Apothekenfixum von 9,50 Euro gefordert. Nach Ansicht von Gassen ist die Situation für die Ärzte jedoch grundlegend anders: „Hier geht es nicht darum, dass eine Erhöhung nicht hoch genug ist. Sondern hier geht es darum, dass Honorar abgeknappst wird und zwar in erheblichem Umfang“, sagte der KBV-Chef Politico. „Wir haben ja gerade erlebt, dass die (Vergütungen für) Psychotherapeuten um 4,5 Prozent abgesenkt werden. Das stelle man sich mal bei einer anderen Berufsgruppe in Deutschland vor.“

Folgen für Leistungsangebot und Wartezeiten

Gassen warnte im Gespräch mit Politico, dass die Kürzungen zu einem verringerten Leistungsangebot führten. Denn man könne nicht erwarten, dass Ärzte für weniger Geld mehr arbeiten würden. „Das klingt nicht nur idiotisch, das ist es auch.“ Das hat laut dem KBV-Chef auch Konsequenzen für die Patienten: Es gebe dann „auf jeden Fall längere Wartezeiten“.
Die durchschnittliche Wartezeit für einen Facharzttermin für gesetzlich Versicherte lag im Jahr 2024 bei 42 Tagen – neun Tage mehr als 2019. Warken will die Wartezeit mit ihrer Primärversorgungsreform verkürzen. Ein Referentenentwurf wird zeitnah erwartet.

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1. April 2026 0 Kommentare
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Neue Gesetze ab April 2026: Das ändert sich für Verbraucher

Neue Gesetze ab April 2026: Das ändert sich für Verbraucher

von Redaktion Hasepost Videonews 1. April 2026


Ab April 2026 gelten neue Gesetze, die Verbraucher direkt betreffen. Mehr dazu im Video.

Ab April 2026 treten in Deutschland mehrere neue Gesetze in Kraft, die für Verbraucher von großer Bedeutung sind. Diese Änderungen umfassen verschiedene Bereiche und zielen darauf ab, die Lebensqualität, Sicherheit und finanzielle Situation der Bürger zu verbessern. Besonders hervorzuheben sind dabei die Anpassungen im öffentlichen Dienst, die für viele Arbeitnehmer spürbare Auswirkungen haben werden. Eine der wichtigsten Neuerungen betrifft die Löhne im öffentlichen Dienst.

Tarifbeschäftigte im öffentlichen Dienst erhalten mehr

Rund 925.000 Tarifbeschäftigte der Länder erhalten ab dem 1. April 2026 eine Gehaltserhöhung von 2,8 Prozent, mindestens jedoch 100 Euro mehr. Diese Erhöhung ist die erste von drei geplanten Stufen, die bis Januar 2028 umgesetzt werden sollen.

Diese schrittweisen Erhöhungen sollen die Kaufkraft der Beschäftigten stärken und die Attraktivität des öffentlichen Dienstes erhöhen. Es ist wichtig zu beachten, dass Hessen von dieser Regelung ausgenommen ist, da das Land eigenständige Verhandlungen führt. Dies bedeutet, dass die Beschäftigten in Hessen möglicherweise andere Konditionen erhalten werden, die speziell auf die Gegebenheiten des Landes zugeschnitten sind.

Neuerungen für Verbraucher in Gesundheit und Sicherheit

Neben den Änderungen im öffentlichen Dienst gibt es weitere Neuerungen, die Verbraucher kennen sollten. Dazu gehören unter anderem Anpassungen im Gesundheitswesen, neue Sicherheitsvorschriften und finanzielle Erleichterungen. Diese Maßnahmen sollen dazu beitragen, die Lebensqualität der Bürger zu verbessern und ihnen mehr Sicherheit und Stabilität zu bieten.

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1. April 2026 0 Kommentare
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Bequem aus der Heckscheibe "blitzen", gerne auch im absoluten Halteverbot

Blitzer und Radarkontrollen in Osnabrueck am Mittwoch, 1. April 2026

von Redaktion HASEPOST.de 1. April 2026

Auch heute, am 1. April 2026, schnappt der Blitzer in Osnabrück wieder zu – die Standorte hat wie immer die HASEPOST von ihren aufmerksamen Leserinnen und Lesern zugespielt bekommen.

Aktuell liegen uns keine Blitzer-Standorte für Osnabrück vor.

Die genauen Standorte der Kontrollen können sich täglich ändern. Mobile Geschwindigkeitsmessungen werden in Osnabrück flexibel eingesetzt. Die Angaben sind unverbindlich.

Wenn Sie im Stadtgebiet Osnabrück einen mobilen „Blitzer“ entdecken, schicken Sie uns einfach eine kurze Info per Mail an blitzer@hasepost.de.
Am besten mit genauer Ortsangabe (Straße + Richtung) und, wenn möglich, mit Uhrzeit. Ein Foto ist nicht notwendig, aber hilfreich. Wir prüfen jede Einsendung redaktionell, bevor sie online geht oder bei HASERADIO gesendet wird.

Warum wir über Geschwindigkeitskontrollen informieren.

Hier finden Sie die aktuellen Blitzer-Standorte für den Landkreis Osnabrück.

Angaben aktualisiert am 01.04.2026 um 05:30.

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Esra-Leon Limbacher

SPD prangert überteuerte Schoko-Osterhasen und Herstellergewinne an

von Hasepost Redaktion 1. April 2026

Die SPD hat kurz vor Ostern die deutlichen Preiserhöhungen bei Schokoosterhasen kritisiert und spricht von ungerechtfertigter „Abzocke“ der Hersteller. SPD-Fraktionsvize Esra Limbacher fordert politische Konsequenzen und dringt auf die im Koalitionsvertrag vorgesehene Einrichtung einer Preisbeobachtungsstelle in der Lebensmittelwirtschaft.

SPD sieht Gewinne der Hersteller im Fokus

SPD-Fraktionsvize Esra Limbacher prangert in der „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe) die stark gestiegenen Preise für Marken-Schokoosterhasen an. „Dass der Preis beliebter Marken-Schokoosterhasen auch dieses Jahr ohne sachlichen Grund immer weiter steigt, während die Kakaopreise sinken, kann man nur noch als Abzocke der Hersteller bezeichnen“, sagte Limbacher der „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe).
Limbacher behauptete gegenüber der „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe), bis zu 22 Prozent teurer würden die Schokoladenprodukte großer Konzerne zu Ostern angeboten. „Obwohl sich der Preis von Kakaobohnen in den letzten zwei Jahren halbiert hat. Man muss davon ausgehen, dass von 8,99 Euro für einen 200-Gramm-Hasen über vier Euro Gewinn beim Hersteller hängen bleiben“, so der SPD-Politiker in der „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe).

Forderung nach Preisbeobachtungsstelle

Nach Einschätzung Limbachers wird unter dem Verweis auf globale Krisen „das liebgewonnene Geschenk für Kinder immer mehr zur Kostenfrage“, wie er der „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe) sagte. Gerade deshalb sei auch für solche Produkte eine Preisbeobachtungsstelle in der Lebensmittelwirtschaft nötig, wie sie im Koalitionsvertrag vorgesehen sei, erklärte der SPD-Fraktionsvize der „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe).
Mehr Transparenz helfe mündigen Verbrauchern, „bewusster einzukaufen – und vielleicht das eine oder andere überteuerte Produkt einfach stehen zu lassen“, sagte Limbacher der „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe).

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Straßensperrung (Archiv)

Milliarden-Sondervermögen: Länder priorisieren Straßenbau und Krankenhäuser

von Hasepost Redaktion 1. April 2026

Länder und Kommunen wollen den Großteil der 100 Milliarden Euro aus dem schuldenfinanzierten Sondervermögen des Bundes in den Straßenbau und in Krankenhäuser investieren. Das geht aus einer Umfrage des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ (Mittwochausgaben) unter den 16 Bundesländern hervor. Die Länder mussten bis Dienstag beim Bundesfinanzministerium ihre Pläne einreichen, wie sie die Mittel aus dem insgesamt 500 Milliarden Euro umfassenden Sondervermögen für die kommenden zwölf Jahre verplanen.

Schwerpunkt auf Straßenbau

Laut „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ erhält Nordrhein-Westfalen als bevölkerungsreichstes Bundesland mit 21,1 Milliarden Euro den größten Anteil aus dem Sondervermögen. Davon sollen allein 1,5 Milliarden Euro in den Straßenbau fließen.
Auch Baden-Württemberg setzt einen Schwerpunkt auf die Verkehrsinfrastruktur. Nach Angaben des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ will das Land eine Milliarde der insgesamt 13,1 Milliarden Euro in Straßen und Schienen investieren.

Milliarden für Krankenhäuser und Unikliniken

In mehreren Ländern sind erhebliche Mittel für den Gesundheitssektor vorgesehen. In Hessen sollen die Krankenhäuser in den kommenden Jahren 950 Millionen Euro aus dem Sondervermögen erhalten, in Brandenburg sind 460 Millionen Euro für Krankenhäuser eingeplant, wie das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ berichtet.
In anderen Ländern profitieren vor allem Unikliniken. Nach den Angaben des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ steckt Baden-Württemberg mit 800 Millionen Euro rund viermal so viel in seine Unikliniken wie in seine allgemeine Krankenhausinfrastruktur. In Niedersachsen entfallen laut „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ 850 Millionen Euro allein auf Baumaßnahmen für die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) und die Universitätsmedizin Göttingen (UMG).

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Finanzministerium (Archiv)

Union fordert strikten Spar- und Reformkurs von Bundesregierung

von Hasepost Redaktion 1. April 2026

Führende Haushaltspolitiker der Union dringen angesichts der schwächelnden Konjunktur auf einen strikten Spar- und Reformkurs der Bundesregierung. Sie warnen vor milliardenschweren Haushaltslöchern ab 2027 und fordern Einsparungen bei Förderprogrammen, Subventionen und Sozialleistungen sowie mögliche zusätzliche Einnahmen, etwa über die Tabaksteuer.

Union fordert tiefgreifende Reformen

Unionsfraktionsvize Matthias Middelberg (CDU) forderte in der „Rheinischen Post“ (Mittwochsausgabe) die Bundesregierung zu entschlossenen Schritten auf. „Die lange angekündigten tiefgreifenden Reformen müssen jetzt wirklich kommen“, sagte er der Zeitung. Im Bundeshaushalt 2027 und vor allem in den Folgejahren fehlten hohe zweistellige Milliardenbeträge. „Den maßgeblichen Beitrag müssen jetzt Einsparungen erbringen. Wir geben noch immer zu viel für Förderprogramme und Subventionen aus. Und auch unsere Sozialleistungen müssen streng auf Zielgenauigkeit geprüft werden. Da lässt sich noch Einiges einsparen“, sagte Middelberg der „Rheinischen Post“. Zusätzliche Einnahmen könnten nach seinen Worten etwa „über die Tabaksteuer können dabei auch infrage kommen“, fügte er hinzu.

Warnung vor Gefährdung der Handlungsfähigkeit des Staates

Auch haushaltspolitischer Sprecher Christian Haase (CDU) mahnte in der „Rheinischen Post“ entschlossenes Handeln an. „Wir müssen jetzt einen strikten Spar- und Reformkurs halten, wenn wir nicht die Handlungsfähigkeit des Staates riskieren wollen“, sagte Haase der Zeitung. Es sei daher richtig, dass Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) jedem Ressort ein „Einspartribut“ auferlegt habe.

Haushaltslöcher und schwaches Wachstum

„Das allein wird aber nicht reichen, um die milliardenschweren Haushaltslöcher ab dem Jahr 2027 zu stopfen“, sagte Haase der „Rheinischen Post“. Angesichts der Krisen auf der Welt stehe das Wirtschaftswachstum auf wackeligen Beinen. „Hier muss die Bundesregierung jetzt gezielt anpacken, um unseren Wohlstand zu sichern. Ich erwarte, dass die Bundesregierung bis zum Eckwertebeschluss Ende April an das Parlament mit konstruktiven Vorschlägen herantritt, die eine Handlungsperspektive bis zum Ende der Legislatur aufzeigen“, sagte Haase der „Rheinischen Post“. Die Wirtschaftsforschungsinstitute halbieren laut „Rheinischer Post“ ihre Wachstumsprognose wegen des Iran-Kriegs für dieses Jahr auf 0,6 Prozent.

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SPD-Logo (Archiv)

SPD pocht trotz Flaute auf höhere Steuern für Reiche

von Hasepost Redaktion 1. April 2026

Die SPD hält trotz der gesenkten Wachstumsprognose für Deutschland an ihrer Forderung nach höheren Steuern für Besserverdienende, Vermögende und Erben fest. SPD-Fraktionsvize Wiebke Esdar betont, dass Steuergerechtigkeit und Haushaltskonsolidierung zusammen gedacht werden müssten, um Deutschland ein neues Wachstumsmodell zu ermöglichen.

SPD pocht auf Steuerreform für mehr „Steuergerechtigkeit“

SPD-Fraktionsvize Wiebke Esdar sagte der „Rheinischen Post“ (Mittwoch): „Die SPD denkt Steuergerechtigkeit und Haushaltskonsolidierung zusammen, damit Deutschland ein neues Wachstumsmodell bekommt: Unser Steuersystem ist aus der Zeit gefallen.“ Das derzeitige System sei ungerecht und schwäche die Wirtschaft. „Denn wer wenig hat, zahlt zu viel und wer viel hat, zahlt zu wenig. Dieses System ist ungerecht und es schwächt unser Wirtschaftssystem“, sagte die SPD-Politikerin der „Rheinischen Post“ (Mittwoch).
Esdar warb für eine umfassende Einkommensteuerreform. Deshalb sei es nach ihren Worten richtig, in einem ersten Schritt eine Reform umzusetzen, die die große Mehrheit der Beschäftigten entlaste: „Deshalb sei es richtig, in einem ersten Schritt eine Einkommensteuerreform umzusetzen, die 95 Prozent der Arbeitnehmer entlaste.“ Zugleich sollten höhere Einkommen stärker herangezogen werden. „Die oberen Einkommen können dabei stärker zur Kasse gebeten werden – das gilt auch für uns Abgeordnete“, so Esdar laut „Rheinischer Post“ (Mittwoch).

Ablehnung höherer Mehrwertsteuer

Gleichzeitig pocht Esdar auf eine stärkere Belastung „starker Schultern“, um die Handlungsfähigkeit des Staates zu sichern. Eine Anhebung der Mehrwertsteuer lehnt sie jedoch klar ab. „Eine Erhöhung der Mehrwertsteuer lehnen wir ab – sie trifft ausgerechnet diejenigen, die schon jetzt jeden Euro umdrehen müssen. Außerdem reduziert sie die Binnennachfrage, was gerade in dieser Zeit unserer Wirtschaft schadet“, sagte Esdar der „Rheinischen Post“ (Mittwoch).

Alternativen: Vermögen-, Erbschaft- und Kapitalertragsteuer

Vor einer Diskussion über eine höhere Mehrwertsteuer sollten nach Ansicht der SPD andere Wege geprüft werden. „Bevor wir überhaupt über so ein Instrument reden, müssen wir zuerst Alternativen prüfen, wie die Wiederbelebung der Vermögensteuer für Multimillionen- und Milliardenvermögen, eine gerechtere Erbschaftsteuer oder eine Reform der Kapitalertragsteuer“, erklärte Esdar laut „Rheinischer Post“ (Mittwoch).
Zudem betonte sie, die SPD nehme Kürzungen bei den Ausgaben ernst. Der finanz- und wirtschaftspolitische Kurs der Partei steht dabei vor dem Hintergrund einer deutlich eingetrübten Konjunktur. Die Wirtschaftsforschungsinstitute halbieren ihre Wachstumsprognose wegen des Iran-Kriegs für dieses Jahr auf 0,6 Prozent, wie die „Rheinische Post“ (Mittwoch) berichtete.

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Umbau einer

Staat fördert Umbau leerstehender Büros zu Wohnungen

von Hasepost Redaktion 1. April 2026

Die Bundesregierung will den Umbau leerstehender Gewerbeimmobilien zu Wohnungen mit einem neuen Programm fördern. Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD) plant dafür Zuschüsse von insgesamt 300 Millionen Euro aus einem Sondervermögen, wie die „Bild“ (Mittwochausgabe) berichtet. Die Förderung richtet sich an Investoren, die nicht genutzte Büro- oder Gewerbeflächen in Wohnraum umwandeln und dabei klimagerecht sanieren.

Neues Förderprogramm „Gewerbe zu Wohnen“

Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD) hat nach Angaben der „Bild“ (Mittwochausgabe) das Förderprogramm mit dem Titel „Gewerbe zu Wohnen“ auf den Weg gebracht. Die Regierung soll dafür 300 Millionen Euro aus dem Sondervermögen bereitstellen. Der Zuschuss muss nicht zurückgezahlt werden. Die Details sollen am Donnerstag im Bundesgesetzblatt veröffentlicht werden.
Das Programm soll im Sommer starten. Ab dem 1. Juli sollen Investoren das Geld beantragen können – allerdings nur vor Baubeginn. Pro Wohnung gibt es bis zu 30.000 Euro Zuschuss. Die Gesamtförderung pro Unternehmen wird bei 300.000 Euro gedeckelt.

Voraussetzungen für den Zuschuss

Gefördert werden soll der Umbau von „zum Zeitpunkt der Antragstellung nicht zu Wohnzwecken genutzten beheizten Gebäuden oder nicht zu Wohnzwecken genutzten beheizten Teilen von Gebäuden zu Wohnraum“, heißt es aus dem Ministerium. Dabei muss mindestens eine neue Wohnung entstehen. Die Förderung zielt außerdem auf klimagerechte Sanierung ab.

Hubertz: „Leerstand ist ein absolutes No-Go“

„Leerstand in Zeiten von Wohnraummangel ist ein absolutes No-Go“, sagte Hubertz der Zeitung „Bild“ (Mittwochausgabe). „Indem wir leerstehende Gewerbeimmobilien zu neuem Leben erwecken, schaffen wir nicht nur Wohnraum. Wir stärken auch die Attraktivität unserer Innenstädte und damit die Lebensqualität der Menschen.“

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Flugzeugkabine mit

Schnieder ringt um Gegenfinanzierung geplanter Luftverkehrsteuer-Senkung

von Hasepost Redaktion 1. April 2026

Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) will die geplante Senkung der Luftverkehrsteuer noch in dieser Woche im Bundeskabinett auf den Weg bringen, die zum 1. Juli in Kraft treten soll. Unklar ist bislang, wie die damit verbundenen Steuermindereinnahmen langfristig ausgeglichen werden sollen, die laut Gesetzentwurf im Etat des Verkehrsministeriums erwirtschaftet werden müssen.

Gegenfinanzierung noch offen

Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) sucht nach Angaben aus seinem Haus weiterhin nach Möglichkeiten zur Gegenfinanzierung der geplanten Senkung der Luftverkehrsteuer. Eine Sprecherin des Ministeriums sagte der „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe): „Die konkrete Gegenfinanzierung der Steuermindereinnahmen in den Folgejahren ist Gegenstand der laufenden regierungsinternen Haushaltsaufstellung“.
In dem Gesetzentwurf zur Änderung der Luftverkehrsteuer heißt es demnach, die entstehenden Steuermindereinnahmen seien im Etat des Verkehrsministeriums „vollständig zu erwirtschaften“. Die Sprecherin erklärte weiter gegenüber der „Rheinischen Post“, das Bundesministerium begrüße den vorliegenden Gesetzentwurf ausdrücklich.

Ziele der Steuersenkung

Nach Darstellung des Ministeriums soll die Absenkung der Steuersätze die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Luftverkehrsstandorts Deutschland verbessern. Die Sprecherin sagte der „Rheinischen Post“: Die Absenkung der Steuersätze stärke die Wettbewerbsfähigkeit des Luftverkehrsstandorts Deutschland und trage dazu bei, Verlagerungseffekte auf ausländische Flughäfen zu vermeiden. „Gleichzeitig unterstützt sie die Erholung der Luftverkehrsbranche nach den pandemiebedingten Einbrüchen und ermöglicht wettbewerbsfähigere Ticketpreise für Reisende“, sagte die Sprecherin.

Geplante Einnahmeausfälle bis 2030

Laut Gesetzentwurf belaufen sich die erwarteten Mindereinnahmen in diesem Jahr auf 185 Millionen Euro. Für das Jahr 2027 werden 340 Millionen Euro veranschlagt, 2028 345 Millionen Euro, 2029 350 Millionen Euro und im Jahr 2030 355 Millionen Euro.
Die derzeit geltenden gesetzlichen Steuersätze der Luftverkehrsteuer sollen zum 1. Juli 2026 auf das Niveau vor dem 1. Mai 2024 reduziert werden. Das Bundeskabinett will den Gesetzentwurf an diesem Mittwoch beschließen.

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Steffen Bilger

Unionsfraktion fordert Osterpause für Schwarz-Rot vor Reformprojekten

von Hasepost Redaktion 1. April 2026

Die schwarz-rote Koalition im Bundestag soll nach den Worten von Unionsparlamentsgeschäftsführer Steffen Bilger (CDU) die Osterzeit für eine politische Atempause nutzen. Nach den Feiertagen stünden dann zentrale Reformvorhaben etwa zur Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung und zum Haushalt 2027 auf der Agenda.

Osterzeit als Phase der „Osterruhe“

Parlamentsgeschäftsführer der Unionsfraktion im Bundestag Steffen Bilger (CDU) rief die schwarz-rote Koalition dazu auf, über Ostern einen Gang herunterzuschalten. „Die Osterzeit bietet jetzt die Gelegenheit, bewusst einen Gang zurückzuschalten, Debatten zu sortieren und neue Kraft zu schöpfen“, sagte Bilger der „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe). „Diese Phase der Osterruhe sollten wir nutzen, um mit klarem Kopf die nächsten Schritte vorzubereiten.“

Wichtige Reformvorhaben nach den Feiertagen

Nach den Feiertagen stünden nach Bilgers Worten wichtige Reformvorhaben an. „Mit den Vorschlägen zur Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung werden wir uns in naher Zukunft befassen, ebenso wie mit den anstehenden Eckpunkten für den Haushalt 2027“, sagte er der „Rheinischen Post“.

Appell an Geschlossenheit der Koalition

Bilger betonte, für die Koalition bleibe insgesamt viel zu tun. „Das gehen wir nach Ostern konzentriert und geschlossen an“, erklärte er gegenüber der „Rheinischen Post“.

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1. April 2026 0 Kommentare
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